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15.11. Neue Woche

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neuewoche. Mittwoch, 15.

neuewoche. Mittwoch, 15. November 2017 8 Wer will mich? KATZENKENNER MIT GEDULD GESUCHT! Kontakt: Tel. 07321 53377 Die tierische neuewoche. Aktion NEAL: männlich, * ca. April 2014 Aus schlechter Haltung kam ich ins Tierheim. Hier wohne ich mit NEELE (kl. Bild) in ganzjähriger Außenhaltung. Wir beide verstehen uns gut, doch uns in eine Gruppe zu integrieren wird vermutlich nicht so einfach, daher möchten wir lieber zu zweit bleiben. Ich bin eher der Ruhige von uns beiden. Menschen gegenüber bin ich kritisch, da mein Start ins Leben mit ihnen nicht so gut begann. Mit viel Geduld und dem richtigen Futter lasse ich mich aber erweichen. DRINGEND! MEIN NAME IST HASE: Und als solcher übertrage ich die Hasenpest. Dieser auch für den Menschen gefährliche Erreger wurde nun auch im Landkreis Heidenheim nachgewiesen. Foto: Archiv Hasenpest-Erreger im Kreis nachgewiesen Im Kreis Heidenheim wurden bei einem verendeten Wildschwein der Erreger Francisella tularensis festgestellt, in benachbarten Landkreisen sind bereits verendete Hasen mit diesem Erreger gefunden worden. Auch wenn die Hasenpest nicht ursächlich für den Tod des Wildschweines war, gilt es laut dem Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz im Landratsamt Heidenheim Vorsicht walten zu lassen. Bei der Hasenpest handelt es sich um eine auf den Menschen übertragbare Krankheit (Zoonose). Eine Übertragung kann besonders durch Zecken, durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder auch durch das Einatmen von erregerhaltigen Stäuben oder Aerosolen stattfinden. Die Tularämie, wie sie im Fachjargon genannt wird, ist eine bakterielle Erkrankung, die durch den Erreger Francisella tularensis verursacht wird. Sie kommt vor allem bei Wildtieren wie Feldhasen und Wühlmäusen vor. Prinzipiell sind jedoch alle Tierarten (Haus- und Wildtiere) sowie der Mensch empfänglich. Die Erkrankung zeigt sich beim Menschen und auch bei Tieren in unterschiedlichen Ausprägungen – oft geht die Infektion mit unspezifischen Symptomen (in einer milden Verlaufsform mit Lymphknotenschwellung) einher, kann aber auch zu schweren Allgemeininfektionen, Hautgeschwüren und Augenentzündung (je nach Kontakt) führen. Vor allem bei Hasen und anderen Nagetieren kann es zu seuchenhaften Verlusten kommen. Daher gilt es vorsichtig zu sein: - Hunde sollten an der Leine geführt werden. - Vermeintlich zahme Wildtiere (Feldhasen) sollten nicht angefasst werden. - Mit Tierkadavern verunreinigtes Wasser sollte gemieden werden. - Jäger sollten entsprechende Schutzmaßnahmen treffen (Handschuhe anziehen). - Fleisch von Hasen und Kaninchen sollte nur gut durchgegart verzehrt werden. - Bei grippeartigen Symptomen nach Kontakt zu Wildtieren sollte der Hausarzt informiert werden. Ebenfalls wichtig: Verendete Wildtiere mit Hinweisen auf eine Erkrankung sollten von Jägern und Revierinhabern unter eigenen Schutzmaßnahmen sichergestellt und dem zuständigen Veterinäramt gemeldet werden. Nähere Info im Landratsamt, Heidenheim, Tel. 07321 321-0. LUCY, SUNNY, KRÜMEL UND FELI: Diese Vier wurden an einer Futterstelle auf der Alb geborgen, auf dass sich keine weitere Kolonie in dieser Region bilden möge. Bisher sind die Herrschaften in Pflege, zumindest drei von ihnen ziehen aber demnächst ins Katzenhaus. LUCY WEDEL: * ca. 08/2016, Langhaar, schildpatt, möchte mit Krümel zusammenbleiben; SUNNY: * ca. 08/2016, , tricouleur, EKH, Fundort Galgenberg, Gerstetten; KRÜMEL: schwarz-getigert, Freund von Lucy, vermutlich anderer Wurf; FELI: schwarz-weiß, ca. 1 Jahr alt, macht langsam Fortschritte, sollte einen schönen Hofplatz bekommen, an dem sie gut eingewöhnt werden kann und ein Leben lang vernünftig gefüttert und versorgt wird, sofern sie mit Menschen weiterhin nicht warm wird. KISHA: * ca. 2008, gern alleinige Prinzessin, ruhiger Haushalt gesucht Kisha wurde nebst ihrer Artgenossin im Herbst 2017 abgegeben. Bisher wurden die Miezen ausschließlich in der Wohnung gehalten, gegen gesicherten Ausgang hätten sie aber bestimmt nichts einzuwenden. Kisha gibt sich anfangs schüchtern und grubelt sich gern unter ihr Deckchen – sicher ist sicher. Sobald man ruhigen, direkten freundlichen Kontakt zu Kisha aufnimmt, taut sie aber sehr schnell auf und lässt sich gern kraulen. Die Mieze fühlt sich überhaupt nicht wohl bei uns, was ihr auch auf die Gesundheit zu schlagen droht. Von daher wünschen wir uns ganz bald liebe und verständnisvolle Katzenfreunde, die Kisha flugs ein geborgenes Heim bieten und das sensible, aber verschmuste Tierchen glücklich machen. MORITZ: Deutscher Schäferhund * 2011, männlich, kastriert, freundlich und aufgeschlossen, muss noch einiges lernen Moritz hat sein Leben bisher im Zwinger MAMUSCH: Muttermiez, die mit verbracht. Das ist auch der Grund, war u m d e r n e t t e R ü d e n i c h t v i e l ke n n e n einem ihrer Kleinen (gern Majana) zusammenbleiben möchte gelernt hat. Moritz genießt nun seine Mamusch wurde trächtig als Fundkatze bei uns abgegeben und war ziem- regelmäßigen Spazier- gänge, die täglich lich durch den Wind. Inzwischen hat verlängert das hübsche Mädchen fünf zuckersüße Babys geboren, denen sie eine lie- werden. Mit anderen bevolle Mutter war. Vier ihrer Kleinen Hunden ist zogen im Doppelpack um, längst ist Moritz noch auch sie und ihr Töchterchen Majana unauffällig startklar für den Umzug in ein prima und interessiert sich nicht Zuhause. Verlieben Sie sich! wirklich für sie. LARA: * 15.07.17 Wie sich der Das ist Lara, die nicht Schäferhund in ohne Schwesterchen einer Wohnung LOTTI (kl. Bild) hinaus in die Welt ziehen nicht bekannt, möchte - und somit trotzdem wird Moritz auch nicht muss. nur an Leute vermittelt, Interessiert daran, bei denen er mit in der zwei vergnügten- Wohnung leben kann, bunten Mädchen da er sehr anhänglich diesen Wunsch ist und die 2. Hälfte zu erfüllen und seines Lebens endlich zusammen sie für immer glücklich mit seinem „Rudel“ verbringen zurecht findet, ist zu machen? möchte. Kreistierschutzverein Heidenheim • Tel. 0 73 21/4 11 00 Tierheim · Wilhelmstr. 300 · www.kreistierschutzverein.de BIC: GENODES1 HDH • IBAN: DE 8263 2901 1001 0211 1006

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