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15.11. Neue Woche

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neuewoche. Giengen

neuewoche. Giengen Mittwoch, 15. November 2017 6 MMER HEREINSPAZIERT: Fast 44 000 Besucher wurden in der Anfang November zu Ende gegangenen Saison in der Charlottenhöhle verzeichnet. Wünschenswert ind bessere Unterstehmöglichkeiten für die Wartenden. Foto: Markus Brandhuber esucherplus dank Wetter uch die CMT trug zum Erfolg bei: Die Saison in der Hürbener Charlottenhöhle ging mit fast 44 000 Besuchern zu nde. Der Höhlenverein plant die Erneuerung von Kiosk und Aufenthaltsraum. ermingerecht wurde zum 1. Noember die Tür der Hürbener Charottenhöhle für die Winterpause gechlossen, die Fledermäuse bleiben un bis kommenden April ungetört. Zeit also, Bilanz zu ziehen, und diee ist für Eduard Geisser und Eckart aschin seitens des Höhlenvereins beraus positiv: Mit ganz genau 3 023 Besuchern wurde der bisherie Spitzenwert der vergangenen Jahe um gut 1000 Besucher übertroffen. esonders deutlich fällt der Unterchied zum vergangenen Jahr aus - 016 nämlich wurden vergleichsweie bescheidene knapp 37 000 Höhlenbesucher gezählt. „Mit dieser Saison sind wir natürlich sehr zufrieden“, sagte Höhlenvereins-Vorsitzender Geisser. Er erklärt sich das deutliche Besucherplus zum einen durch die gute Werbung und Reklame, zum Beispiel bei der Touristikmesse CMT im Januar in Stuttgart, wo auch die Hürbener Höhle am gemeinsamen Stand mit der Touristikgemeinschaft Stauferland und der Firma Steiff große Aufmerksamkeit erfährt. Zum anderen aber spielt nach Geissers Ansicht das in diesem Jahr für Ausflüge perfekt geeignete Sommerwetter eine Hauptrolle für das große Interesse. Und so war wie auch in den Vorjahren der Ferienmonat August der deutlich stärkste Monat mit allein 9860 Höhlenbesuchern. Einen großen Anteil an den guten Zahlen haben auch die Schulklassen, von denen in diesem Jahr auffallend viele nach Hürben kamen. Bei aller Zufriedenheit hat der Höhlenverein Zukunftspläne: Dringend müssen oben am Höhleneingang das hölzerne Kassen- und Aufenthaltsräumchen für die Höhlenführer erneuert werden, die nach 50 Jahren an ihr Ende gekommen sind. „Die Fundamente sind okay, die Holzaufbauten müssen in naher Zukunft renoviert oder ersetzt werden“, so Geisser. Auch gibt es dort keine Toilette. Und schließlich wäre oben eine Möglichkeit zum Unterstellen für die wartenden Höhlenbesucher wünschenswert, schließlich sind dort in der Hochsaison bisweilen etliche Dutzend Menschen versammelt. Immer gesucht sind auch interessierte Höhlenführer, nicht zuletzt im Hinblick auf das anstehende Jubiläum im kommenden Jahr: 125 Jahre ist dann die Entdeckung der Höhle her, den zehnjährigen Geburtstag feiert das Höhlenschauland. An einem besonderen Programm, das verteilt übers Jubiläumsjahr laufen soll, wird derzeit noch gefeilt. Dieter Reichl suchen finden anrufen Kompetente Firmen bieten den perfekten Service BRANCHEN A – Z • Zimmerei • Dachdeckerei • Solarstrom vom Dach Hermaringen, Mittelstraße 18, Tel. 07322/23605, Fax 23609 Oggenhauser Straße 29 89537 Giengen Telefon 0 73 22/13 38 86 bodenbeläge, parkett, polsterarbeiten, neubezüge, autosattlerei, sitzbezüge www.proraum.com oggenhauser straße 29 89537 giengen Montagebau telefon: o7322 133886 • Vertrieb und e-mail: info@proraum.com Montage von www.proraum.com Garagentoren und Antrieben Werner Wünsch raum • Rollladen, Jalousien und Service bodenbeläge parkett Buchenweg 2, 89537 Giengen/Brenz malerarbeiten Mobil 01 51/14 10 99 62 Tel. 0 73 22/24 05 18 sicht- und sonnenschutz Fax 0 73 22/9 55 76 85 montagebau-w.wuensch@web.de Alles aus einer Hand DER EINRICHTER BERND TEUFEL Steinwiesenstraße 26 · 89537 Giengen Tel. 07322-919569 · Mobil 0172-8643241 info@der-einrichter.de www.der-einrichter.de ParkeTT, BodenBeläGe, SichT-, Sonnen- und inSekTenSchuTz Wasserschapfstr. 43 89537 Giengen/Brenz Reiner Mack Mobil 01717548362 info@rema-fliesen.de Telefon + 49(0) 73 22 - 955 89 10 www.rema-fliesen.de Telefax + 49(0) 73 22 - 955 89 11

neuewoche. Giengen Mittwoch, 15. November 2017 7 GIENGEN Wieder Sprechstunde im Pflegestützpunkt HOHENMEMMINGEN Wie bedient man einen Defibrillator? GIENGEN Luther-Ausstellung bis Januar verlängert GIENGEN Informationen zum Thema Demenz Der Pflegestützpunkt Giengen bietet am morgigen Donnerstag, 16. November von 9 bis 11.30 Uhr wieder eine Beratung im Rathaus (dritter Stock) an. Es werden Fragen rund um Pflege und Versorgung beantwortet. Man kann sich vorab für einen Gesprächstermin beim Landratsamt Heidenheim unter Tel. 07321.3212473 anmelden, Beratung ist aber auch ohne Termin möglich. Der Pflegestützpunkt selbst ist während der Sprechstunde unter Tel. 07322.9521153 erreichbar. Defibrillatoren können Leben retten und haben dies schon zigtausendfach getan - aber wer weiß, wie man einen Defi richtig bedient? Deshalb findet ein Defibrillator- Kurs am Freitag, 24. November um 13.30 Uhr im Vereinszimmer der Festhalle Hohenmemmingen statt. Die Unterrichtung erfolgt durch Helmut Turba vom DRK Giengen. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten bei Wilhelm Oszfolk unter Tel. 07322.8542 oder auch per E-Mail an wilhelm.oszfolk@t-online.de. Wegen des großen Zulaufs verlängert die evangelische Kirchengemeinde Giengen ihre Ausstellung zum Leben Martin Luthers mit biblischen Erzählfiguren im Chor der Stadtkirche bis einschließlich Samstag, 6. Januar. Es werden auch Führungen für Einzelpersonen oder Gruppen im Anschluss an die Gottesdienste und auf Anfrage angeboten. Interessenten können sich unter Tel. 07322.9333654 oder unter Tel. 07322.919300 informieren und anmelden. Zweimal Informationen zum Thema Demenz gibt es in den kommenden Tagen in Giengen. Am morgigen Donnerstag, 16. November findet um 15 Uhr im Paul-Gerhardt-Stift das Gesprächscafé Alter und Demenz statt. Das Thema an diesem Nachmittag lautet „Ich bin zu Hause wie eingesperrt“. Am kommenden Dienstag, 21. November beginnt um 19 Uhr im Nebenraum des Ristorante Sud Italia die Infotheke Demenz. Um Pflege und Leben geht es unter dem Motto „Ich hätte es anders machen sollen“. Die Veranstaltungen werden gestaltet und geleitet von Magdalene Mönch. Ein kostenloser Imbiss wird angeboten, auch die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung ist nicht erforderlich. GIENGEN Literatur-Café in der Stadtbibliothek So GEht’S SchNELLER: Beim Einbiegen von der Herbrechtinger Straße auf die Schwagebrücke erlaubt ein grüner Pfeil freie Fahrt nach rechts. Doch das bereitet auch Probleme. Foto: Archiv/Dieter Reichl So praktisch wie problematisch Alles gut im Fluss dank dem grünen Pfeil? Nicht unbedingt: Eine größere Verbreitung im Giengener Stadtgebiet hätte durchaus ihre Tücken. Das Literatur-Café in der Stadtbibliothek Giengen ist gedacht für alle Literaturbegeisterten. Einmal im Monat haben Bücherfreunde die Gelegenheit, sich mit Menschen zu treffen, die die Leidenschaft fürs Lesen teilen. In lockerer Atmosphäre kann man sich Leseanregungen holen und sich austauschen sich über Bücher und Autoren. Für Tee, Kaffee und einer kleinen Stärkung ist gesorgt, Anmeldung ist nicht erforderlich. Das nächste Literaturtreffen findet statt am kommenden Freitag, 17. November von 10 bis 11 Uhr statt, ausgewählte Bücher sind „Töte mich“ von Amélie Nothomb, „Wild“ von Reinhold Messner und „Keinland“ von Jana Hensel. Info: Tel. 07322.5345 oder per E-Mail an stadtbibliothek@giengen.com. HÜRBEN Auch über den Winter ins Höhlenschauland Autofahrer warten nicht gerade gern, und schon gar nicht vor roten Ampeln. Gern gesehen ist deshalb der grüne Pfeil, der auch bei Rotlicht das Abbiegen nach rechts möglich macht, wenn es die Verkehrslage erlaubt. Giengen hat seit Dezember 2000 einen grünen Pfeil, den ersten und bislang einzigen in der Stadt. Er befindet sich an der Einmündung der Herbrechtinger Straße in die Schwagestraße in Richtung Südstadt. Stadtrat Stefan Briel griff den grünen Pfeil im Rahmen einer Gemeinderatssitzung auf mit der Anregung, auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu prüfen, ob nicht auch dort eine Regelung mit grünem Pfeil Wartezeiten für Autofahrer verkürzen könnte. Als Beispiel nannte er die beiden Ausfahrten aus der Memminger Wanne, wo bei eingeschalteter Ampel in der Tat sehr lange Rotphasen die Geduld der Autofahrer arg strapazieren. Möglich wäre seiner Meinung nach ein grüner Pfeil auch beim Rechtsabbiegen aus der Schwagestraße in die Beethovenstraße gleich bei der Walter- Schmid-Halle oder oben an der Schwagebrücke bergauf wie bergab. Und sogar die viel befahrene Waldhornkreuzung wäre seiner Meinung nach eine Überlegung für einen grünen Pfeil wert. Ordnungsamtsleiter Uwe Wannenwetsch sagte, das Thema tauche immer wieder auf. Der grüne Pfeil biete sicherlich Vorteile für Autofahrer, dennoch gebe es einiges zu beachten. Vor allem wenn an Kreuzungen und Einmündungen Fußgänger, Radfahrer, Schüler oder Sehbehinderte als Verkehrsteilnehmer mit ins Spiel kommen, sei der grüne Pfeil problematisch. Dies gelte auch bei starkem Verkehrsaufkommen. Man dürfe das Thema nicht allein auf die Sichtweise des Autofahrers beschränken. Der grüne Pfeil ist ein Vermächtnis der ehemaligen DDR, wo er sehr verbreitet war. Die pragmatische Möglichkeit des Rechtsabbiegens, die dann auch in den westlichen Bundesländern eingeführt wurde, hat allerdings auch für den Autofahrer Tücken. Statistisch gesehen nämlich beachtet eine große Zahl von Autofahrern nicht, dass vor dem Rechtsabbiegen an der Haltelinie angehalten werden muss. Was einen Punkt in Flensburg und 70 Euro Geldbuße zur Folge haben kann. Dieter Reichl Die Charlottenhöhle Hürben bleibt ab sofort geschlossen. Höhlenschauland und das Höhlenhaus hingegen sind eingeschränkt auch über die Winterzeit geöffnet. Bis einschließlich Sonntag, 25. März haben Gäste die Möglichkeit, das Höhlenhaus immer mittwochs von 14 bis 18 Uhr sowie Donnerstag, Freitag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr zu besuchen. Das Höhlenschauland ist vom 6. November bis 1. Januar geschlossen. In den Winterferien vom 2. bis 7. Januar kann man es täglich von 12 bis 17 Uhr besuchen, ab 14. Januar bis 25. März ist sonntags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Nähere Information (auch für Gruppenanfragen) gibt‘s unter Tel. 07324.987146 und 07322.9522920 oder www.hoehlenerlebniswelt.de.

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