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PR-Anzeige Zuschuss für Energieberatung sichern Günther Kunert klärt als Energieberater Bauherren über mögliche Einsparpotenziale auf „Bares Geld sparen durch eine Gebäudesanierung“ Eine Gebäudesanierung ist eine komplexe Aufgabe, bei der erforderliche Maßnahmen in einem größeren Zusammenhang betrachtet werden müssen. Daher macht es oft Sinn, sich schon im Vorfeld möglicher Sanierungsschritte umfassend von einem unabhängigen Energieberater im Detail aufklären zu lassen. Viele Menschen nutzten diesen Service aber gar nicht, bedauert Günther Kunert, Inhaber des gleichnamigen Malerbetriebs in Nattheim und seit nunmehr zehn Jahren freiberuflich auch als Energieberater tätig. „Die Leute wissen einfach nicht, dass sie damit sogar Geld sparen können.“ Und als Handwerksbetrieb könne es einem ja egal sein, woher das Geld am Ende komme. Denn egal ob gleich das komplette Haus mit Vollwärmeschutz, neue Fenster, ein neues Dach, ein Austausch der Heizungsanlage: ist ein Energieberater schon im Vorfeld eingeschaltet, erstattet der Staat 50 Prozent der Energieberaterkosten zurück. Obendrein hat man bei Sanierungsmaßnahmen auch Ansprüche auf Gelder von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), also gibt es einen KfW-Zuschuss. Und auch dieser kann weitere zehn Prozent Zuschuss einbringen. „Aber eben nur, wenn ein Gebäudeenergieberater mit im Boot ist“, so Kunert. Für einen sogenannten Renovierungsplan, der vom Energieberater erstellt wird, müssen meist etwa 500 Euro aufgewendet werden, abzüglich des 50-Prozent-Zuschusses vom Staat. „Leider stelle ich ganz oft fest, dass ich zu einem Kunden komme und die Maßnahme ist bereits durchgeführt. Dann ist es nur leider zu spät, ein Zuschussantrag nicht mehr möglich“, so Kunert. Auch für Bauherren kann sich das Ganze lohnen: investiert man zum Beispiel in ein Energieeffizienzhaus, ist die Förderung sogar noch höher. Doch leider kämen die meisten Menschen erst nach der Investition auf ihn zu, bedauert Günther Kunert. Vor 28 Jahren hat Günther Kunert seinen Malerbetrieb in Nattheim gegründet, vor mittlerweile zehn Jahren hat er die Energieberatung als ergänzenden Teil seiner Tätigkeit aufgenommen. Schon zuvor hat Kunert mehrfach Fortbildungen im Bereich der Gebäudeenergieberatung belegt, auch heute noch bildet sich der Malermeister fortwährend weiter, um Kunden in Sachen Energieeinsparmöglichkeiten beraten zu können. „Das mache ich unabhängig und neutral von meinem Malerbetrieb“, verspricht Günther Kunert. Dennoch empfiehlt er potenziellen Bauherren grundsätzlich, sich – noch bevor eine Maßnahme am Laufen ist – Gedanken darüber zu machen, wie das Ganze wirtschaftlich rentabel sein könnte. „Wenn man die Chance hat, nimmt man doch den Zuschuss“, so Kunert. Wenn es etwa um den Einbau von Fenstern gehe, dann nehme man doch gleich die besseren. „Das rechnet sich immer.“ Wenn man die Chance hat, nimmt man doch den Zuschuss.“ Günther Kunert Inhaber von Maler Kunert

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