Aufrufe
vor 11 Monaten

10.10.2018 Neue Woche

  • Text
  • Heidenheim
  • Oktober
  • Giengen
  • Heidenheimer
  • Kommenden
  • Menschen
  • Steuerberater
  • Akzent
  • Sucht
  • Bewerben

neuewoche. Kino

neuewoche. Kino Mittwoch, 10. Oktober 2018 24 11. Oktober – 17. Oktober 2018 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de A STAR IS BORN ab 12 J. | 136 Min. BALLON ab 12 J. | 125 Min. DAS SCHÖNSTE MÄDCHEN DER WELT ab 12 J. | 103 Min. KLASSENTREFFEN 1.0 – DIE UNGLAUBLICHE REISE DER SILBERRÜCKEN ab 12 J. | 128 Min. SEARCHING ab 12 J. | 102 Min. THE HAPPYTIME MURDERS ab 12 J. | 92 Min. 11. Oktober – 17. Oktober 2018 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de ABGESCHNITTEN ab 16 J. | 132 Min. BAD TIMES AT THE EL ROYALE ab 16 J. | 144 Min. DIE UNGLAUBLICHEN 2 ab 6 J. | 120 Min. FLASHDANCE ab 12 J. | 95 Min. HOTEL TRANSSILVANIEN 3 – EIN MONSTER URLAUB ab 0 J. | 96 Min. PETTERSSON UND FINDUS – FINDUS ZIEHT UM ab 0 J. | 77 Min. SMALLFOOT – EIN EISIGARTIGES ABENTEUER ab 0 J. | 96 Min. SNEAK PREVIEW ab 12 J. | 125 Min. VENOM ab 12 J. | 112 Min. WERK OHNE AUTOR ab 12 J. | 188 Min. WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL I T ÄT NEU! NEU! NEU! NEU! NEU! NEU! 3D Donnerstag Freitag Samstag BAD TIMES AT THE EL ROYALE ab 16 J. | 144 Min. 22.45 22.45 Sonntag Montag Dienstag Mittwoch 17.30 20.15 17.30 20.15 23.00 16.45 19.45 22.45 16.45 19.45 17.30 20.15 17.30 20.15 17.30 20.15 17.45 15.15 17.30 14.30 17.45 15.15 17.45 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 15.15 15.15 14.15 14.15 15.15 15.15 15.15 15.15 17.45 14.30 17.30 15.15 17.45 15.15 15.45 18.15 20.30 Donnerstag 22.45 22.45 15.45 18.15 20.30 22.45 Freitag 16.30 19.30 16.30 19.30 22.30 20.00 20.00 23.00 15.15 15.15 17.45 17.45 20.15 20.15 15.30 17.45 14.00 16.00 18.15 20.30 22.45 Samstag 16.30 19.30 22.30 19.45 23.00 14.30 17.45 20.15 14.00 16.00 18.15 20.30 Sonntag 16.30 19.30 15.45 18.15 20.30 Montag 16.30 19.30 15.45 18.15 20.30 Dienstag 16.30 19.30 15.45 18.15 20.30 Mittwoch 16.30 19.30 19.45 20.00 20.00 20.00 14.30 17.45 20.15 15.15 14.45 14.45 15.30 17.45 14.15 14.15 14.15 16.45 14.15 16.45 15.15 17.45 20.15 15.30 17.45 20.30 15.15 17.45 20.15 15.30 17.45 15.15 17.45 20.30 15.30 17.45 15.30 18.00 20.30 15.30 18.00 20.30 23.00 14.45 17.45 20.30 23.00 14.45 17.45 20.30 15.30 18.00 20.30 15.30 18.00 20.30 15.30 18.00 20.30 16.15 19.30 19.30 19.30 16.15 16.15 16.15 GRENZENLOS ab 12 J. | 112 Min. 20.30 17.15 23.00 17.15 23.00 NEU! 17.15 20.30 20.30 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. The Happytime Murders In einer Welt, in der Puppen und Menschen koexistieren, jagt Detective Connie Edwards (Melissa Mc- Carthy) mit Puppen-Privatdetektiv Phil Philips einen Mörder. Aktuell hat es der Killer auf die Darsteller der Fernsehshow „The Happytime Gang“ abgesehen und macht ein Ensemble-Mitglied nach dem anderen schräg. Bei den Ermittlungen im düster-versauten Puppen-Milieu stellen Connie und Phil fest, dass der Mörder noch weitere Opfer im Visier hat. „The Happytime Murders“ ist frei ab 12 EiN VERSUchSKANiNchEN DREht DURch: Die Experimente, die mit Eddie Brock (Tom Hardy) veranstaltet werden, zeigen gänzlich unerwartete Nebenwirkungen. Und das ist erst der Anfang. Foto: Sony Holprig erzählt und zu brav inszeniert Nicht wirklich originell: Ein wie gewohnt sehenswert agierender Tom Hardy wird vom Alien „Venom“ übernommen und geht als Antiheld auf Schurkenjagd. Ach, wie haben sich die Comic-Fans doch auf diesen Film gefreut! Venom, einer der populärsten Erzfeinde von Wandkrabbler Spider-Man, fand zwar bereits 2007 in Sam Raimis „Spider-Man 3“ den Weg auf die große Leinwand, doch die Darstellung des Schurken kam beim Publikum nicht sonderlich gut an. Das soll sich jetzt, elf Jahre später, ändern. „Zombieland“-Regisseur Ruben Fleischer inszeniert mit „Venom“ das erste Solo-Kinoabenteuer des Comic-Fieslings, während „Mad Max: Fury Road“-Star Tom Hardy die Hauptrolle übernimmt. Er spielt den Investigativ-Reporter Eddie Brock, der die Geheimnisse des erfolgreichen Wissenschaftlers Carlton Drake (Riz Ahmed) aufdecken will. Doch bei seinen Recherchen gerät er in Kontakt mit einem außerirdischen Wesen, einem Symbionten, der sich in seinem Körper einnistet und Eddie mit übernatürlichen Kräften ausstattet. Als Venom spricht er zu Eddie und kann bei Bedarf auch die Kontrolle über dessen Körper übernehmen – eine gefährliche Kombination, die dem durchtriebenen Carlton Drake natürlich nicht verborgen bleibt. Blickt man auf die internationalen Kritikerstimmen, so scheint die Mission der Macher, eine zufriedenstellende „Venom“-Version auf die Leinwand zu bringen, erneut gescheitert zu sein. Die negativen Rezensionen im Netz überschlagen sich und werfen dem Film vor, zu wenig Verbindungen zum „Spider-Man“-Universum aufzubauen (was aber schier unmöglich ist, weil die Spidey-Rechte mittlerweile bei „Marvel“ liegen und „Venom“ von „Sony“ produziert wurde) und dass die FSK-12-Freigabe bei einem solch düsteren Charakter zu einem unpassend „braven“ Film führt, der den Kerneigenschaften der Figur nicht gerecht wird. Und der letzte Punkt ist gar nicht mal so weit hergeholt. Schließlich ist Venom ein Wesen, das die Köpfe von Menschen frisst, um seine Energie zu regenerieren. Doch das kann man in einem FSK-12-Film natürlich nicht zeigen, da wird dann eben schnell weggeschnitten. Vielleicht ist es aber nicht die beste Taktik, einen beliebten Charakter so zu beschneiden, wenn man vor allem die Fans mit ins Boot holen will. Tom Hardy kann man hier nichts vorwerfen, der spielt gewohnt sehenswert. Aber sogar er meinte zuletzt in einem Interview, dass 30 bis 40 Minuten seiner Lieblingsszenen nie den Weg in den fertigen Film gefunden hätten. Dabei sind die Interaktionen zwischen Eddie und seinem neuen Alter Ego Venom die absoluten Highlights des Films und bestechen mit optisch coolen Inszenierungen und einigen gelungenen Humoreinlagen. Und auch wenn Hardy anschließend klarstellte, dass dennoch alle, für die Story notwendigen Szenen in der finalen Kinofassung zu sehen seien, so wird man während der 112 Filmminuten nie das Gefühl los, dass hier einige Szenen fehlen – einige Charakterwandlungen kommen etwa gefühlt aus dem Nichts, und das Storytelling ist stellenweise recht holprig. Dafür punktet „Venom“ mit einem tollen Look und flotten Actionszenen. Zusammengefasst: „Venom“ ist kein Reinfall – aber eben auch nicht mehr als annehmbare Unterhaltung. Tom Hardy spielt gut, und das Protagonisten-Tandem aus Venom und Eddie macht enorm viel Spaß. Aber die unvollständig scheinende Story, gepaart mit einem schwachen Bösewicht und einigen FSK-12-Gewaltszenen, die deutlich spürbar besser FSK-16-Szenen wären, verpasst diesem Kinoerlebnis doch einen faden Beigeschmack. Aaron Tanzmann

neuewoche. Kino Mittwoch, 10. Oktober 2018 25 Prosecco-Aktion 2 für 1 Flashdance: Mi Mi. 17 17.10.18 10 18 – – 20.30 20 Uhr Uhr AhA, EiN wiNZiGER SchUh: So nach und nach kommt Yeti Migo zur Erkenntnis, dass es tatsächlich Menschen gibt. Also macht er sich auf die Suche nach den sagenumwobenen „Smallfoots“. Foto: Warner Smallfoot Der junge Migo ist ein aufgeweckter Yeti, der sein Herz am rechten Fleck trägt. Er hat immer das geglaubt, was ihm in seinem Dorf beigebracht wurde. Doch als er einen Menschen sieht, ein Wesen, das angeblich nicht existiert, wird sein gesamtes Leben und alles, woran er jemals glaubte, auf den Kopf gestellt. Niemand in der Gemeinschaft nimmt Migo seine Entdeckung ab. Lediglich seine Freundin Meechee glaubt ihm: Sie hat bereits einige Beweise dafür gesammelt, dass Menschen, sogenannte „Smallfoots“, wirklich existieren. Migo begibt sich auf die Suche nach dem Menschen, der Percy heißt – und der bisher die Existenz von Yetis anzweifelte. „Smallfoot“ ist frei ab 0 ...vor offiziellem Kinostart im Kino-Center Heidenheim Kino-Ticket 5 Euro Bad Times at the El Royale Nahe des Lake Tahoe auf der Grenze der US-Bundesstaaten Nevada und Kalifornien befindet sich das heruntergekommene Hotel „El Royale“. Hier treffen sieben Fremde (unter anderem gespielt von Jeff Bridges, Cynthia Erivo, Dakota Johnson, Jon Hamm und Chris Hemsworth) aufeinander, die allesamt eine finstere Vergangenheit haben. Doch im Verlauf einer schicksalhaften Nacht erhalten sie eine Chance auf Erlösung - ein jeder seine eigene. Der in den 1960er Jahren angesiedelte Thriller stammt aus der Feder von Drew Goddard („The Cabin in the Woods“, „Der Marsianer“). „Bad Times at the El Royale“ ist frei ab 16 Die Fleischer-Angebote der Woche Gültig 11. – 13.10.2018 Gutes aus der Region Hackfleisch gemischt 100 g 0,76 Zarter Rostbraten 100 g 2,19 Frische Schinkenwurst 100 g 1,08 Würzige Paprikawürste 100 g 1,05 Schwartenmagen rot 100 g 0,79 Saftiges Kaiserfleisch 100 g 1,59 Erbisberg-Metzg Mergelstetten Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim JEDER hiNwEiS ZÄhLt: Paul Herzfeld (Moritz Bleibtreu) sucht verzweifelt nach Spuren seiner Tochter Hannah (Barbara Prakopenka), die von einem psychopathischen Sadisten entführt wurde. Foto: Warner Abgeschnitten Bei einer Autopsie findet der Berliner Rechtsmediziner Paul Herzfeld (Moritz Bleibtreu) einen Zettel mit einer Telefonnummer, die er nur allzu gut kennt: Es ist die Handynummer seiner Tochter Hannah (Barbara Prakopenka). Doch dieser erschreckende Fund ist nur der Beginn eines Spiels auf Leben und Tod, das Paul alles abverlangt. Um seine von dem sadistischen Jan Erik Sadler (Lars Eidinger) entführte Tochter wiederzufinden, folgt er einer Spur von Leichen – eine davon liegt auf der Insel Helgoland, die durch einen Sturm von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Paul hat keine Möglichkeit, dorthin zu gelangen und bittet Linda (Jasna Fritzi Bauer) um Hilfe, die für ihn vor Ort gemeinsam mit dem Hausmeister Ender (Fahri Yardım) die Leiche obduzieren soll. Und während Linda und Ender sich auf Helgoland an die Autopsie machen, geht Paul mithilfe seines Praktikanten Ingolf (Enno Hesse) weiter der Spur in Berlin nach. Ob er seine Tochter noch rechtzeitig finden kann? „Abgeschnitten“ ist frei ab 16

Neue Woche

garten_oktober doppel
Heidenheim Oktober Giengen Heidenheimer Kommenden Menschen Steuerberater Akzent Sucht Bewerben