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10.01.2018 Neue Woche

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neuewoche. Mittwoch, 10.

neuewoche. Mittwoch, 10. Januar 2018 8 Wer will mich? Die tierische neuewoche. Aktion MIT DEM UND INS BÜRO: Für den Vierbeiner ist das neue Umfeld mit all seinen neuen Gesichtern, Gerüchen und unbekannten Geräuschen erst einmal gewöhnungsbedürftig. Foto: IVH Der beste Freund am Arbeitsplatz Ein Hund im Büro ist keine Seltenheit. Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, ihre Vierbeiner mit zur Arbeit zu bringen. An sich ist das eine gute Sache, doch für die Fellnasen ist das neue Umfeld mit all seinen neuen Gesichtern, Gerüchen und Geräuschen erst mal gewöhnungsbedürftig. Mit folgenden Experten-Tipps kann der Start in den Büroalltag für Hund, Halter und Kollegen gut gelingen. Rückzugsort für den Büro-Hund „Der Hund braucht auf jeden Fall seinen eigenen festen Platz, an den er sich zurückziehen kann“, sagt Dr. Barbara Schöning, Präsidentin der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie und Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz. Am besten eignen sich dafür Körbchen oder Lieblingsdecken. „An diese kann der Hund auch schon zu Hause gewöhnt werden“, gibt sie den Tipp. „Sobald der Hund auf seinen zugewiesenen Platz geht, wird er mit Leckerlis und Streicheleinheiten belohnt.“ Die Lieblingsdecke oder das Lieblingsspielzeug helfen dabei, dass der Hund seinen neuen Rückzugsort annimmt. Schnuppertage im Büro Auch die zunächst unbekannte Bürosituation kann vorab zu Hause geübt werden. „Dazu können ein paar Freunde zu Hause schnellen Schrittes auf und abgehen, Telefone können klingeln“, sagt Dr. Schöning. Dabei können Halter beobachten, wie ihr Tier mit der Situation umgeht. Reagiert das Tier gelassen, wird es belohnt. Im nächsten Schritt kann der Hund die nächsten Tage für ein paar Stunden mit ins Büro, damit er die neue Umgebung und die Kollegen beschnuppern und kennenlernen kann. Tipps gegen Langeweile Nicht zu vergessen: Der Hund braucht unbedingt Abwechslung und Bewegung, weshalb das Gassigehen eingeplant und geregelt sein sollte. „Am besten vor dem Arbeitsbeginn mit dem Hund ausgiebig spazieren gehen und am Nachmittag noch mal eine Runde drehen“, rät die Expertin. Wer am Mittag aber schnell in ein Meeting muss und keine Zeit hat: Nachfragen bei den Kollegen lohnt sich oft. So mancher freut sich über eine Runde mit dem Hund im Freien und geht hinterher motivierter ins nächste Meeting. Zudem sollten Hundefreunde ein bis zwei Spielzeiten à zehn Minuten in den Tag einbauen. „Binden Sie auch hier Kollegen mit ein“, gibt die Expertin den Tipp. Insgesamt hat die Anwesenheit des Hundes eine beruhigende Wirkung. Und gerne dürfen die Kollegen das Tier streicheln – das steigert auch das Wohlbefinden gestresster Workaholics. Aber bitte nicht zu viel: „Der Halter sollte mit seinen Kollegen darüber sprechen, wann der Hund gestreichelt und auch ob er mit Leckerli gefüttert werden darf“, so Dr. Schöning. Wichtig ist auch, dass der Hund stets freien Zugang zu frischem Wasser hat und zu seinen gewohnten Zeiten gefüttert wird. Außerdem sollte der Kollege auf vier Pfoten einen guten Grundgehorsam haben und es gewohnt sein, sich ruhig zu verhalten und nicht permanent beachtet zu werden. Lautes Bellen oder das freudige Anspringen anderer Menschen sind unerwünscht. Kurz: Der Hund muss gut erzogen und sozialisiert sein. IVH GIN Dieser fluffige Augenschmaus in Weiß ist, wie nicht selten bei Miezen dieser Färbung, stocktaub. Deshalb suchen wir für den sehr aktiven, anhänglichen Buben einen tollen Platz fürs Leben - optimalerweise mit gesichertem Garten, zumindest aber mit sehr geräumiger Wohnfläche und fallschutzgesichertem Balkon. Seine Menschen möchte Gin viel um sich wissen, weshalb der anderen Tieren nicht zugeneigte Kater teilzeitbeschäftigte Menschen favorisiert - zumindest einer sollte ihn so beschäftigen, dass es dem Süßen in Wohnungshaltung nicht entsetzlich fad wird. Wer den Schmusefussel besuchen und sich ihm vorstellen möchte: Gin empfängt Gäste nach Absprache während der Öffnungszeiten des Tierheims am Rehberg. NUTELLA: Waldkater- Mix gesetzteren Alters, kein Freund anderer Vierbeiner, Freigänger nach guter Eingewöhnung in ruhiger Umgebung Weitere Infos unter: cgrigereit@yahoo.co.uk oder Tel. 07329 2203960 BLUE: männlich, *ca. 2011, kastriert Sehr viel kann ich euch von mir noch nicht verraten, denn ich hab hier doch ziemlich Lampenfieber. Ich bin sowohl Menschen als auch anderen Kaninchen gegenüber extrem schüchtern. Wenn ich mich eingelebt habe, genieße ich auch die Aussicht auf einer Ebene, bleibe dennoch lieber auf Abstand. Von meiner Vorbesitzerin wurde ich abgegeben, da sie die Kaninchenhaltung beendet hatte. Dort habe ich in Außenhaltung gelebt. Vermittlung bevorzugt gemeinsam! VIVIEN: *2016/17, VIOLA: *08.10.17 Muttermieze Vivien ist ein sehr ternes Mädchen, das am 8. Oktober schüchin Quarantäne ihr süßes Töchterchen Viola geboren hat. Viola ist ein Spaßbärchen und auch ihre Mutter wird allmählich zugänglich. Wer schenkt den beiden Hübschen ein gemeinsames Heim für immer? Paul und Paula wurden wohl um den 28.08.17 geboren - wohl von einer anderen wilden Mutterkatze als Jermaine und Jackson, aber an derselben Stelle. Auch sie sind noch nicht so ganz vom Menschen überzeugt und etwas verschnupft, aber wir sind zuversichtlich, dass sich beides geben wird. Die beiden Geschwisterchen suchen ein gemeinsames Zuhause bei kundigen, ruhigen Katzenfreunden ohne ungestüme kleine Kinder, die auf frühzeitige Kastration besonders des Mädchens achten. Sobald sich beide gut eingewöhnt haben, sich nicht mehr vermehren können, gekennzeichnet und registriert sind, würden sie sich über Auslauf in ruhiger Umgebung freuen. Lust auf ein Kennenlernen...? CADDY: ... ist ein junger, fröhlicher Kater, der sehr gern schmust und sich auf jeden Fall später wieder Freigang in verkehrsberuhigter Umgebung wünscht! PAUL & PAULA: Ruhige Katzenfreunde ohne wuselige kleine Kinder gesucht! Sie möchten zusammenbleiben MORITZ: Deutscher Schäferhund * 2011, männlich, kastriert, freundlich und aufgeschlossen, muss noch einiges lernen Moritz hat sein Leben bisher im Zwinger verbracht. Das ist auch der Grund, war u m d e r n e t t e R ü d e n i c h t v i e l ke n n e n gelernt hat. Moritz genießt nun seine regelmäßigen Spazier- gänge, die täglich verlängert werden. Mit anderen Hunden ist Moritz noch unauffällig und interessiert sich nicht wirklich für sie. Wie sich der Schäferhund in einer Wohnung zurecht findet, ist nicht bekannt, trotzdem wird Moritz nur an Leute vermittelt, bei denen er mit in der Wohnung leben kann, da er sehr anhänglich ist und die 2. Hälfte seines Lebens endlich zusammen mit seinem „Rudel“ verbringen möchte. Kreistierschutzverein Heidenheim • Tel. 0 73 21/4 11 00 Tierheim · Wilhelmstr. 300 · www.kreistierschutzverein.de BIC: GENODES1 HDH • IBAN: DE 8263 2901 1001 0211 1006

neuewoche. Mittwoch, 10. Januar 2018 9 DETTINGEN Ärztin informiert über Geburt eines Fohlens HEIDENHEIM Spielenachmittag mit Kaffee und Kuchen HEIDENHEIM Veganes Essen für die ganze Familie HEIDENHEIM Tauschen und sich austauschen Der Pferdezuchtverein Heidenheim veranstaltet lädt am kommenden Freitag, 12. Januar ins Reiterstüble des Reitvereins Dettingen am Albbuch zu einem Vortragsabend ein. Tierärztin Dr. Bettina Liebscher wird ab 19.45 Uhr über das Thema „Von der Geburt bis zum Absetzen eines Fohlens“ referieren. Im Anschluss wird es eine Verlosung geben, bei der unter anderem Deckgutscheine zu gewinnen sind. Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Am morgigen Donnerstag, 11. Januar findet im Bürgerhaus Hintere Gasse Heidenheim wieder der offene Spielenachmittag statt. Von 14 bis 17 Uhr können interessierte Senioren mit Spaß am Spielen diesem Vergnügen nachgehen. Der Nachmittag wird von den „Herz- und Zeitverschenkern“ der Aktion „Freunde schaffen Freude“ begleitet. Nebenbei kann man gemütlich Kaffee und Kuchen genießen. Info unter Tel. 07321.9249632 (Montag und Mittwoch, 14 bis 17 Uhr). Vegan muss nicht teuer oder aufwendig sein. Viele Gerichte lassen sich schnell und preiswert zubereiten und schmecken der ganzen Familie. In einem Kochkurs im Haus der Familie Heidenheim am kommenden Samstag, 13. Januar zeigt die Ulmer Foodbloggerin Sabrina Fischäß ab 13 Uhr die ganze Vielfalt von veganen Gerichten für den Familientisch auf: für jeden Geschmack ist etwas dabei. Info unter Tel. 07321.93660 oder www.familienbildung-heidenheim.de. Der Stadtteiltreff im Heidenheimer Wohngebiet Zanger Berg bietet ab sofort zweimal die Woche - immer Montag und Donnerstag Nachmittag - die Möglichkeit sich auszutauschen, sich kennenzulernen und gemütlich beisammen zu sein. Ein Raum im Stadtteiltreff beherbergt die Aktion „Geben und Nehmen am Zanger Berg“. Dort können gut erhaltene Gebrauchsgegenstände abgegeben werden. Etwas mitnehmen darf man auch, wenn man nichts mitgebracht hat. VoN wEGEN VERwiLDERtE hAUSKAtZE: Die Europäische Wildkatze (Felis silvestris) ist das Wildtier des Jahres 2018. Foto: pm Leiser Räuber auf Samtpfoten Die Europäische Wildkatze wurde zum Wildtier des Jahres 2018 ernannt. Vieles über die Lebensweise der eleganten Waldbewohner liegt bis heute im Verborgenen. Wildkatzen sind keineswegs, wie immer wieder behauptet wird, verwilderte Hauskatzen. Sie unterscheiden sich schon optisch von unseren Stubentigern: Alle Exemplare von Felis silvestris haben eine gelblich-graue Unterwolle, einen stumpf endenden Schwanz mit zwei bis drei schwarzen Ringen und eine fleischfarbene Nase. Wildkatzen sind – im Gegensatz zu ihren domestizierten Verwandten – außerdem extrem selten. „Die streng geschützte Art ist auf Schutz und den Erhalt naturnaher Wälder sowie hecken- und gehölzreiche Kulturlandschaften angewiesen“, sagt Malte Götz. Der Biologe und Wildkatzenexperte der Deutschen Wildtier-Stiftung betont, wie wichtig das Engagement für die Räuber auf samtenen Pfoten ist: „Noch immer liegt vieles über die ökologischen Ansprüche der Wildkatze im Verborgenen. Ihr Lebensraum ist der Wald, und sie sind überwiegend in der Dämmerung und der Nacht aktiv.“ Wie weit menschliche Aktivitäten in den Wäldern wie zunehmender Verkehr auf Waldwegen oder der Betrieb von Windenergieanlagen das Verhalten und die Lebensbedingungen der Wildkatzen beeinflussen, ist bisher nicht erforscht. „Die Deutsche Wildtier-Stiftung untersucht zusammen mit Wildkatzenexperten in einem dreijährigen Forschungsprojekt in Rheinland-Pfalz, wie sich eine zunehmende menschliche Nutzung von Wäldern, in denen die Wildkatze lebt, Serie in der Neuen Woche (Teil 2): Natur des Jahres 2018 Für alle Naturliebhaber zum Ausschneiden und Sammeln mit dem Artenschutz verträgt. Ziel des Wildkatzenschutzes ist eine Wiederbesiedlung aller geeigneten Waldlebensräume.“ Vor allem im Herbst droht den getigerten Räubern Gefahr: Sie bereiten sich auf den Winter vor, sind ist ständig auf der Suche nach Nahrung, denn nur wer sich mit Mäusen - vor allem Wühlmäuse stehen auf der Speisekarte - ausreichende Fettvorräte angefressen hat, kommt gut durch den Winter. Dabei verlieren viele Wildkatzen ihr Leben durch Unfälle auf den Straßen: „Vor allem junge, unerfahrene Tiere werden auf der Suche nach einem eigenen Streifgebiet häufig überfahren“, sagt der Biologe Malte Götz. „Gerade aber auch der hohe Verlust geschlechtsreifer Tiere, die für den Bestand und Erhalt der Art so wichtig sind, wirkt sich negativ auf die Entwicklung der Wildkatzen-Population aus.“

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