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09.10.2019_NEUE WOCHE

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neuewoche. Kino

neuewoche. Kino Mittwoch, 9. Oktober 2019 16 10. – 16. Oktober 2019 Hauptstraße 3 | 89518 Heidenheim www.kino-hdh.de DEM HORIZONT SO NAH ab 12 J. | 117 Min. 15.30 18.00 15.30 18.00 17.30 17.30 15.30 18.00 15.30 18.00 15.30 18.00 NEU! 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 23.00 23.00 DORA UND DIE GOLDENE STADT 13.45 13.45 ab 6 J. | 103 Min. 15.45 15.45 16.00 16.00 15.45 15.45 15.45 NEU! 18.00 18.00 18.15 18.15 18.00 18.00 18.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 DOWNTON ABBEY ab 0 J. | 123 Min. Donnerstag Freitag EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 ab 12 J. | 92 Min. 17.45 20.15 17.45 20.15 EVEREST – EIN YETI WILL HOCH HINAUS ab 6 J. | 97 Min. 15.30 15.30 FAST & FURIOUS: HOBBS & SHAW ab 12 J. | 136 Min. WALL·E – DER LETZTE RÄUMT DIE ERDE AUF – KINOTICKET 4€ ab 0 J. | 98 Min. KINDERKINO READY OR NOT – AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, TOT ab 16 J. | 95 Min. Samstag 18.00 20.15 13.45 16.00 22.15 22.15 22.45 22.45 Sonntag 14.30 14.30 Montag Dienstag Mittwoch 18.00 20.15 17.45 20.15 17.45 20.15 17.45 20.15 13.45 16.00 15.30 15.30 15.30 10. – 16. Oktober 2019 Siemensstraße 79 | 89520 Heidenheim www.kino-hdh.de ANGRY BIRDS 2 – DER FILM 14.00 14.00 ab 0 J. | 99 Min. 15.30 15.30 16.00 16.00 15.30 15.30 15.30 DER KÖNIG DER LÖWEN 18.00 18.00 ab 6 J. | 118 Min. ES: KAPITEL 2 19.30 19.30 ab 16 J. | 165 Min. 22.30 22.30 GEMINI MAN 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 15.30 ab 12 J. | 117 Min. 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 HFR 3D+ 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 23.00 23.00 JOKER 15.15 15.15 14.45 14.45 15.15 15.15 15.15 ab 16 J. | 122 Min. 17.45 17.45 17.30 17.30 17.45 17.45 17.45 NEU! 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 20.15 23.00 23.00 MET 2019/20 - PUCCINI TURANDOT 19.00 ab 0 J. | 205 Min. METALLICA & SAN FRANCISCO 19.45 SYMPHONY: S&M² ab 12 J. | 150 Min. PETS 2 13.45 13.45 ab 0 J. | 86 Min. RAMBO 5: LAST BLOOD 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 ab 18 J. | 100 Min. 22.45 SHAUN DAS SCHAF – 16.00 16.00 14.15 14.15 16.00 16.00 16.00 DER FILM: UFO-ALARM 17.30 17.30 16.30 17.30 17.30 17.30 17.30 ab 0 J. | 86 Min. SNEAK PREVIEW 20.30 ab 12 J. | 120 Min. UGLYDOLLS 15.15 15.15 14.30 14.30 15.15 15.15 15.15 ab 0 J. | 88 Min. 47 METERS DOWN: UNCAGED 16.30 ab 12 J. | 88 Min. 18.15 18.15 18.30 18.30 18.15 18.15 18.15 NEU! 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 20.30 22.30 22.45 WIR SPIELEN JEDE WOCHE EINEN FILM IN ORIGINALSPRACHE DIESE WOCHE FÜR SIE IN ENGLISCH: D A S A N S P R U C H S V O L L E P R O G R A M M I N B E S T E R D I G I TA L E R QUAL I T ÄT Donnerstag Freitag JOKER ab 16 J. | 122 Min. 19.30 20.15 22.45 Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch NEU! 19.30 19.30 PHOTOGRAPH ab 0 J. | 109 Min. 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 www.kino-hdh.de Änderungen und Irrtümer vorbehalten. EiNE UNMÖGLichE LiEBE: Eigentlich verhindert das Kastensystem, dass Miloni (Sanya Malhotra) und Rafi (Nawazuddin Siddiqui) jemals zusammenkommen können. Foto: NFP Die unmögliche Liebe zwischen den Kasten „Photograph“: Aus wenigen Zutaten mixt Ritesh Batra eine zärtliche Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Klassenunterschiede im Indien von heute. Bereits in seinem erfolgreichen Erstling „Lunchbox“ erzählte Ritesh Batra eine Liebesgeschichte einfacher Leute in Mumbai. Nach zwei Produktionen in Großbritannien und den USA ist er nun in seine Heimatstadt zurückgekehrt, und abermals geht es um eine Romanze, die der Zufall initiiert. Der arme Straßenfotograf Rafi (Nawazuddin Siddiqui) macht jeden Tag vor dem Gateway of India Aufnahmen von Touristen. Den Großteil seiner Einkünfte schickt er an seine Großmutter auf dem Land, die ihm in den Ohren liegt, er müsse endlich eine passende Frau finden. Rafi schickt ihr schließlich das Foto einer jungen Frau, das er noch auf der Speicherkarte seiner Kamera hatte. Die hübsche Unbekannte ist Miloni (Sanya Malhotra), und sie irrt ähnlich verloren wie Rafi durchs Leben, obgleich ihr als Musterschülerin einer Wirtschaftsprüferschule die Welt offen zu stehen scheint. Es kommt, wie es kommen muss: Die alte Frau kündigt ihren Besuch an, sie will unbedingt die junge Dame kennenlernen. Rafi spürt Miloni auf und fragt sie, ob sie nicht kurzzeitig seine Freundin spielen könne. Bei den nun folgenden gemeinsamen Unternehmungen kommen sich die beiden zwangsläufig näher. So weit, so vorhersehbar. Was „Photograph“ dann aber doch interessanter macht als seine vorhersehbaren Wendungen vermuten lassen, ist sein genauer wie empathischer Blick auf die unterschiedlichen Milieus, in denen die Protagonisten sich bewegen. Milonis urbaner Mittelstand mit Hausangestellten, Karriereperspektiven und elterlichen Erwartungen trifft auf Rafis Unterschicht der Arbeiter, in der unverheiratete Männer sich die wenigen Quadratmeter einer Bruchbude teilen. Die unmögliche Liebe zwischen den Kasten spiegelt der Film in authentischen Szenenbildern und zahlreichen, sehr stimmig gewählten Details. Beim Besuch in einem Unterschichtenkino schreckt beispielsweise Miloni als Einzige auf, als eine Ratte um ihre Füße streicht – für Rafi wie für die anderen Besucher kein besonderes Vorkommnis. Die Auseinandersetzung mit dem Kastensystem ist eher beiläufig und gelassen, wie auch die Erzählhaltung insgesamt entspannt ist. Einem kämpferischen Ton gegen eine verkrustete Gesellschaft zieht „Photograph“ die zärtliche Hinwendung zu seinen Hauptfiguren vor. Rafi und Miloni sind zwar nicht besonders facettenreich, doch äußerst liebevoll gezeichnet, und besonders das stets nachdenklich-melancholische Spiel Sanya Malhotras als Miloni prägt sich ein. Angesichts einiger erzählerischer Ellipsen entsteht stellenweise sogar der Eindruck, Ritesh Batra interessiere sich gar nicht für die Geschichte, die er erzählt, sondern ausschließlich für seine Figuren und deren Umfeld. So sticht die feinsinnige Gestaltung von Gesprächsszenen hervor, in denen die Gegensätze der Kasten, der Geschlechter, von Stadt und Land und von schönen und schädlichen Traditionen verhandelt werden. Auf poetische Weise gelingt es dem Film da sogar in einigen Momenten, ein Gefühl von Nostalgie mit dem dringenden Wunsch nach Veränderung zu versöhnen. „Photograph: Ein Foto verändert ihr Leben“ ist frei ab 0

neuewoche. Kino MITTWOCH, 9. Oktober 2019 17 Metallica and San Francisco Symphony Ab Oktober werden „Metallica“ im Kino zu sehen sein, wie sie mit dem San Francisco Symphony Orchestra zum ersten Mal seit 20 Jahren auf der Bühne stehen. Gefilmt bei zwei ausverkauften Shows im San Francisco Chase Center kommt diese einmalige Konzerterfahrung jetzt auf die große Leinwand. Diesmal steuert Bruce Coughlin neue Orchesterarrangements bei. Als Dirigent ist unter anderem Michael Tilson Thomas dabei. Das Konzert enthält eine Einführung durch die Band, die exklusiv nur im Kino zu sehen sein wird. Neben vielen Songs aus „S & M“ erwarten die Fans auch einige jüngere „Metallica“-Songs und einige Überraschungen, die speziell für dieses einzigartige Konzert neu arrangiert wurden. NOTHING ELSE MATTERS: Es geht nur um die Musik, und die zelebrieren „Metallica“ nunmehr zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Sanfrancisco Symphony Orchestra. Foto: Trafalgar Releasing „Metallica and San Francisco Symphony S & M 2“ ist frei ab 12 LADIESNIGHT: Mi. 30.10.19 – 20.30 Uhr Kino-Ticket 5 € Prosecco-Aktion 2 für 1 Dora und die goldene Stadt Dora (Isabela Moner) ist eine echte Entdeckerin. Den Großteil ihres Lebens hat die Teenagerin deshalb auf Expeditionen im Dschungel verbracht, sie ist im Urwald zu Hause. Umso überraschender fällt da der Plan ihrer Eltern (Eva Longoria und Michael Pena) aus, dass Dora sie nicht auf die nächste Forschungsreise begleiten wird, sondern zur Schule gehen soll. Diese völlig neue Erfahrung bringt für Dora Gefahren und Abenteuer ganz anderer Art mit sich, doch zum Glück hat sie den Affen Boots und ihren Cousin Diego (Jeffrey Wahlberg) um sich. Als ihre Eltern in Gefahr geraten, zieht Dora mit alten und neuen Freunden los, um sie zu retten und dabei gleich auch noch das Geheimnis einer alten Inka-Zivilisation und einer goldenen Stadt zu lösen. GANZ SCHÖN AUFGEWECKT: Zu behaupten, Dora (Isabela Moner) sei abenteuerlustig, wäre wohl die Untertreibung des Jahrhunderts. Foto: Paramount Pictures Germany „Dora und die goldene Stadt“ ist frei ab 6 ...vor offiziellem Kinostart im Capitol Heidenheim Die Fleischer-Angebote der Woche vom 10.-12.10.2019 Gutes aus der Region Sauerbraten eingelegt 100 g 1,38 Putengyros küchenfertig 100 g 1,19 Deftige Pfefferbeißer 100 g 1,29 Paprikalyoner 100 g 1,09 Schwartenmagen rot 100 g 0,79 Hausmacher Salami 100 g 1,59 Landmetzgerei Mack 4x im Landkreis Metzgerei Hasen Schnaitheim Metzgerei Köpf Gerstetten Metzgerei Schwanen Schnaitheim Rathaus-Metzgerei Steinheim ETWAS GEQUÄLT, DIESES LÄCHELN: Noch ahnt der psychisch instabile Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) nicht, dass er bald als Joker für Angst und Schrecken in Gotham City sorgen wird. Foto: Warner Bros. GmbH Joker 1981 in Gotham City: Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) hat sich geirrt. Sein Dasein ist keine Komödie, sondern eine Tragödie. Wenn er nicht gerade als Clown Werbeschilder trägt oder in dunklen Gassen verprügelt wird, kümmert er sich um seine kranke Mutter Penny (Frances Conroy). Und seine Geisteskrankheit wird durch die ständigen Demütigungen immer schlimmer. Arthurs Leben nimmt eine dramatische Wendung, als er einen Revolver geschenkt bekommt: Als in der U-Bahn drei Gangster für Aufruhr sorgen, knallt er sie kurzerhand ab. Trotz seiner instabilen Verfassung verfolgt er gleichzeitig seine Karriere als Stand-up-Comedian weiter. Doch sein großes Idol, der Late-Night-Talker Murray Franklin (Robert DeNiro) hat für das Nachwuchstalent nichts als Spott übrig und führt ihn als unlustigsten Komiker aller Zeit vor. Das findet Arthur gar nicht lustig – und verwandelt sich in den Joker. „Joker“ ist frei ab 16

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