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09.01.2019 NEUE WOCHE

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neuewoche. neuewoche Mittwoch, 9. Januar 2019 26 Sehr geehrte Mitbürgerinnen, sehr geehrte Mitbürger, wir möchten unsere neuen Fahrschüler in unserer Fahrschule willkommen heißen und uns vorstellen. „Yannis Fahrschule“ übernimmt „Fahrschule Müller & Kollegen GmbH“ im Bereich der PKW- und Zweiradfahrausbildung in Giengen/Brenz. Wir bieten unseren Fahrschülern einen großen Fahrzeugpool - hierzu gehören u.a. der Simulator, das e-Auto sowie Automatik-Fahrzeuge. Darüber hinaus können wir die Fahrausbildung von vier verschiedenen Generationen von Fahrlehrern anbieten, um optimalen Service für die Fahrausbildung sowie die Büroorganisation zu garantieren. In der heutigen Zeit erfordert jede Führerscheinklasse einen qualilativ sehr hohen Anspruch, daher ist es wichtig, dass sich jeder Fahrlehrer auf die unterschiedlichen Führerscheinklassen spezialisiert, um für Sie als Kunde auch weiterhin qualitative Höchstleistungen zum Punkt Fahrausbildung zu erbringen. Unser nächster Kompaktkurs findet am 18.02., von 18.30 bis 21.45 Uhr statt. Fortlaufende Unterrichte finden immer montags, von 18.30 bis 20.00 Uhr, statt. Anmeldezeiten: Montag, 18.30 - 20.00 Uhr und Samstag, 9.00 - 12.00 Uhr oder nach Absprache. Weitere Informationen erhalten Sie unter 07322 9574874. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail senden an info@yannis-fahrschule.de oder sich auf unserer Homepage unter www.yannis-fahrschule.de informieren. Wir wünschen Ihnen im neuen Jahr beste Gesundheit, Glück und viel Erfolg! Das Team von Yannis Fahrschule Ein Gutes Neues Jahr, Ihr Leut! Auf dass es bringt besond‘re Freud! Und wenn der Rücken schmerzt am Morgen, Der Nacken macht dir auch schon Sorgen, dann denk dran, wofür Deisler steht: Betten, Service, Qualität. TEL: 09073-7302 Untere Vorstadt 1, 89423 Gundelfingen www.betten-deisler.de Giengen zu Gast auf der Freizeitmesse CMT Von Samstag, 12. bis Sonntag, 20. Januar findet auf der Landesmesse am Stuttgarter Flughafen wieder die Urlaubsmesse Caravan, Motor und Touristik (CMT) statt. Giengen wird auf der Messe zusammen mit allen Städten und Gemeinden des Landkreises als Heidenheimer Brenzregion vertreten sein. Unter dem Dach der Schwäbischen Alb in Halle 6 gibt es viele Informationsmaterial zum Radfahren und Wandern sowie zu besonderen Besuchermagneten in der Region wie dem Steiff Museum oder der Höhlenerlebniswelt in Hürben (Bild). Die Messe hat täglich von 10 bis 18 Uhr und am Wochenende von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Foto: Archiv suchen finden anrufen Kompetente Firmen bieten den perfekten Service BRANCHEN A – Z info@rema-fl iesen.de www.rema-fl iesen.de Grävenitzstraße 6 89537 Sontheim an der Brenz Mobil 0171.7548362 DER EINRICHTER DER EINRICHTER BERND TEUFEL BERND TEUFEL Steinwiesenstr. 26 · 89537 Giengen Tel. 07322-919569 · Mobil 0172-8643241 info@der-einrichter.de www.der-einrichter.de ParkeTT, BodenBeläGe, SichT-, Sonnen- und inSekTenSchuTz Montagebau • Vertrieb und Montage von Garagentoren und Antrieben Werner Wünsch • Rollladen, Jalousien und Service Buchenweg 2, 89537 Giengen/Brenz Alles aus einer Hand Mobil 01 51/14 10 99 62 Tel. 0 73 22/24 05 18 Fax 0 73 22/9 55 76 85 montagebau-w.wuensch@web.de • Zimmerei • Dachdeckerei • Solarstrom vom Dach Hermaringen, Mittelstraße 18, Tel. 07322/23605, Fax 23609 Giengen, Heidenheimer Straße 75 Tel. 0 73 22.95 85 28 Fax 0 73 22.95 85 30 E-Mail: schreiner-maier@gmx.de Schreiner-Maier@gmx.de Mayer Containerdienst GmbH • Transporte • Abbruch • Abfallentsorgung • Kies, Schotter, Humus • Aktenvernichtung (0 73 24) 98 26 41 89537 Giengen • Burenstraße 5 • Fax (0 73 22) 95 88 38 Oggenhauser Straße 29 89537 Giengen Telefon 0 73 22/13 38 86 bodenbeläge, parkett, polsterarbeiten, neubezüge, autosattlerei, sitzbezüge www.proraum.com oggenhauser straße 29 89537 giengen telefon: o7322 133886 e-mail: info@proraum.com www.proraum.com

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H e r b r e c h t in g e n Seite 13 Neuer Ärger zwischen Schuck und IG Metall Steinheim. Das Erscheinen leitender Angestellter bei einer IG-Metall-Veranstaltung für Schuck-Mitarbeiters orgt fürZ ündstoff. K re is u n d R e g io n Seite 15 Hochmotiviert zu den nächsten drei Punkten Mit Respekt, aber ohne Furcht geht der 1. FC Heidenheim das kommende Heimspiel am morgigen Freitag gegen den Karlsruher SC an. R e g io n a ls p o r t Seite 21 Und wenn die Welt voll Teufel wär Heidenheim. Luther statt Halloween: Ein Abend zum Reformationstag in der Michaelskirche. K u l t u r Seite 23 R o m a n Seite 11 T ip p s Tr e ff s Te r m in e Seite 12 F e r n s e h p r o g ra m m Seite 16 H Z Tra u e r Seiten 27 B 3596 Nr. 255/167.J ahrgang Kontakt zur HZ Keine Zeitung bekommen: 07321.347-142 aboservice@hz-online.de Anzeigen schalten: 07321.347-131 anzeigenmarkt@hz-online.de Kontakt zur Redaktion: 07321.347-153 redaktion@hz-online.de Postanschrift: Heidenheimer Zeitung Olgastraße 15 89518 Heidenheim S owohl der Bund als auch die Länder sind künftig verantwortlich, ob der Anbau bestimmter Genpflanzen verboten wird. Das Bundeskabinettbilligte am Mittwoch ein Gesetz, mit dem sich Deutschland für künftige Genpflanzen-Zulassungen auf EU-Ebene wappnen will. In der EU ist der Anbau etwa bestimmter Genmais-Sorten zwar erlaubt, die Mitgliedsstaaten können ihn aber unterbinden. Bund und Länder waren sichmonatelanguneins, werfür das nationale Verbot zuständig sein soll. Der Gesetzentwurf vonBundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht nun vor, dass Anbauverbote grundsätzlich der Bund erlassen soll, wenn sowohl der Bundesrat als auch die sechs tangierten Bundesministerien für Agrar, Forschung, Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Umwelt zustimmen.Die „zwingenden Gründe“, die die EU vorschreibt, müssen aber auch die Bundesländer liefern. Sie können den Anbau auch selbst untersagen. „Mit diesem Gesetzentwurf stellen wir langfristig ein flächendeckendes Anbauverbot für grüne Gentechnik sicher“, sagteSchmidt. Viele Landesminister befürchten indes einen „Flickenteppich“ von Ausnahmen in Deutschland, weil aus ihrer Sicht die Hürden für ein bundesweites Verbot zu hoch sind. Bundestag und Bundesrat müssen sich noch mit der Neuregelung befassen. Sie soll im Frühjahr 2017 in Kraft treten. In Deutschland werden keine Genpflanzen zu kommerziellen Zwecken angebaut. Das Zulassungsverfahren für solche Pflanzen läuft auf EU-Ebene. Einzelne Mitgliedstaaten können dabei den Antragsteller bitten, ihr Gebiet von der Zulassung auszunehmen. Wird dies abgelehnt, sind Verbote möglich. Scharfe Kritik an den Gesetzesplänen kamvon der Opposition im Bundestag. „Das ist ein Gentechnik-Ermöglichungsgesetz“, kritisierte etwa Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. Die Umweltschutzorganisation BUND forderte, eine zentrale Koordinierungsstelle für nationale Anbauverboteeinzurichten. dpa Kommentar Kabinettebnet Wegfür weitereGenmais-Verbote Landwirtschaft Bund und Länder sollen künftig gemeinsamden Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland unterbinden. DerPlan istumstritten. Berlin. Die Einschränkung der Pressefreiheit in der Türkei sorgt in Deutschland für immer schärfere Kritik. Zwei Tage nach der Festnahme vonMitarbeitern der Zeitung „Cumhuriyet“ äußerte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) deutlich. Es sei „in höchstem Maße alarmierend, dass das hohe Gut der Presse- und Meinungsfreiheit immer wieder aufs Neue eingeschränkt wird.“ Mit Blick auf diejüngstenFestnahmen betonte sie, sie habe große Zweifel, „dass das rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht“. Wegen seines harten Vorgehens gegen Journalisten und Medien erklärtedie Organisation „Reporter ohne Grenzen“ den türkischen Präsidenten RecepTayyipErdogan zu einem der „Feinde der Pressefreiheit“. „Erdogan mag dieMedien nicht, oder eher: Ermag es, wenn die Medienunterwürfigund fügsam sind und sein Loblied singen“, heißtesinder Listevon „Reporter ohne Grenzen“. Seit dem vereitelten Putschversuch im Sommer seien in der Türkei mehr als 100 Medien geschlossen und über 200 Journalisten verhaftet worden, erklärte die Organisation. Insgesamt finden sich 35 Staats- und Regierungschefs, Extremisten- und Verbrecherorganisationen sowie Geheimdienste auf der Liste. epd Leitartikel undSeite4 Merkel verurteilt Vorgehen Ankaras Pressefreiheit Regierungschefin äußert Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit der Türkei. Erdogan mag die Medien unterwürfig. Reporter ohneGrenzen K ompromisse können in Konflikten sehr hilfreich sein. Doch die Einigung zwischen Union und SPD zum Anbauverbot gentechnisch veränderter Pflanzen ist das völlige Gegenteil. Dieses Gesetz schafft mehr Bürokratie, weil sich jedes Bundesland nun einen Expertenstab leisten muss, will es ein Verbot durchsetzen. Es wälzt Entscheidungen auf die Länder ab, weil der Bund den Streit mit Großkonzernen vermeiden will. Und esmacht Behörden zu Bittstellern bei Unternehmen, die genverändertes Saatgut herstellen. Nun wissen die Regierungsparteien genau, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung genveränderte Nutzpflanzen ablehnt. Die meisten Verbraucher haben gute Gründe. Genpflanzen verringern die genetische Vielfalt auf noch weniger Sorten. Sie schaden zusammen mit ausgebrachten Pestiziden der Umwelt. Sie liefern auf die Dauer nicht mehr Ertrag. Und sie machen die Bauern abhängig vom Saatguthersteller. Eine Bundesregierung muss in der Lage sein, triftige Gründe für ein Anbauverbot zu benennen. Aber sich in diesem Bereich um Entscheidungen zu drücken, stellt Union und SPD ein Armutszeugnis an politischem Gestaltungswillen aus. Angst vorden Konzernen Kommentar Martin Hofmann zum Verbotsgesetz fürGenpflanzen Rügefür Berlin Berlin. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat die Bundesregierung hart kritisiert: Sie verschleppe Reformen und gefährde mit bestimmten Weichenstellungen gar das Wirtschaftswachstum. In ihrem Jahresgutachten verlangendie fünfWirtschaftsweisen unter anderem ein Umsteuern in der Steuer-, Renten- und Arbeitsmarktpolitik. Die Regierung habe die „gute ökonomische Entwicklung der vergangenen Jahrenichtausreichend für Reformen genutzt“, heißt esim Gutachten. dpa Wirtschaft Wirtschaftsweisen Experten beklagen verpasste Chancen. Das hat ja so kommen müssen. Kaum ist die erste Linienmaschine nach acht Minuten Flug überden Bodensee vomschweizerischen Altenrhein sicher in Friedrichshafen gelandet, gibt es Ärger. Reichlich Ärger. Nicht wegen der 40 Euro fürs Ticket. Der Frevel am Klimaschutz stößt auf. Unnötigwie ein Kropf sei so einKurzflug überden Bodensee, sagen Umweltschützer. Der Seehüpfer bestehe fast nur aus Start und Landung, Spritverbrauch und CO 2 -Ausstoß seien ausgerechnet bei diesen Manövern besonders hoch, so der BUND. Besser wären bessere Verkehrsverbindungen amBoden: Wer mit Bus oder Bahn von Altenrhein nach Friedrichshafen muss, braucht viel Zeit und muss drei-, viermal umsteigen. Bald zwei Stunden kann der ÖP- NV-Benutzereinplanen. Der Linienflieger isteindeutig schneller. Gegen den Klimakiller-Vorwurf wehrt sich der Anbieter des weltweit „kürzesten internationalen Linienflugs“, die People’s Viennaline: Erstens gehe der Flug weiter nach Köln, der See-Überflug sei nur Nebenprodukt. Zweitens ersparejeder Fluggast, der nicht selber um den See kurve, der Umwelt eine Menge Autoabgase. Ach so. Dann hoffen wir, dass die Zahl der Pendler zwischen Altenrhein und Friedrichshafen reichen wird, um täglich die Maschine zu füllen. Wär’ein Segen fürs Klima. Alfred Wiedemann Fliegenfür die Klimarettung Harmonisch sind die Gespräche vonBundeswirtschaftsminister Gabriel in China nicht immer. Dazu gibt es zu viele Streitpunkte.Bei einer Musikeinlagewährend der Eröffnungsfeier der WirtschaftsmesseinChengdu warkurzzeitigEntspannung angesagt.Danach traf sich Gabriel mit Menschenrechtlern, wasauf offizieller chinesischer Seitewiederum zu neuenVerstimmungen geführt haben dürfte. Foto:dpa FOTO: DPA Stadt & Region Die Fachkräfte chkräfte chkräf von morgen werden immer rarer Die Rechnung auf dem Ausbildungsmarkt geht nicht mehr auf. auf. auf In der Region gibt es immer weniger Bewerber auf immer mehrStellen. H e i d e n h e i m Seite 9 Thomas Prinz hört als Jugendreferent auf inhalb Jahren als Jugendomas Prinz zum Jahresrnimmt die Leitung eines Reutlingen. chlag zur Erhöhung steuer ten Investitionen im die Stadt langfristig höhungd er Gewerbesteuer l dafür. Seite 13 r zwischen Schuck und IG Metall Erscheinen leitender einer IG-Metall-Ve etall-Ve etall- r- uck-Mitarbeiters orgt n Seite 15 chmotiviert zu den n drei Punkten spekt, aber ohne Furcht geht der im das kommende rgigen Freitag gegen SC an. Seite 21 nn die Welt wär r statt Halloween: Ein formationstag in der m in e Seite 12 m Seite 16 Kontakt zur HZ Keine Zeitung bekommen: 07321.347-142 aboservice@hz-online.de Anzeigen schalten: 07321.347-131 anzeigenmarkt@h online.de S owohl der Bund als auch die Länder sind künftig verantwortlich, ob der Anbau bestimmter Genpflanzen verboten wird. Das Bundeskabinettbilligte am Mittwoch ein Gesetz, mit dem sich Deutschland für künftige Genpflanzen-Zulassungen auf EU-Ebene wappnen will. In der EU ist der Anbau etwa bestimmter Genmais-Sorten zwar erlaubt, die Mitgliedsstaaten können ihn aber unterbinden. Bund und Länder waren sichmonatelanguneins, werfür rfür rf das nationale Verbot zuständig sein soll. Der Gesetzentwurf vonBundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht nun vor, dass Anbauverbote grundsätzlich der Bund erlassen soll, wenn sowohl der Bundesrat als auch die sechs tangierten Bundesministerien für Agrar, Forschung, Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Umwelt zustimmen.Die „zwingenden Gründe“, die die EU vorschreibt, müssen aber auch die Bundesländer liefern. Sie können den Anbau auch selbst untersagen. „Mit diesem Gesetzentwurf stellen wir langfristig ein flächendeckendes Anbauverbot für grüne Gentechnik sicher“, sagteSchmidt. Viele Landesminister befürchten indes einen „Flickenteppich“ von Ausnahmen in Deutschland, weil aus ihrer Sicht die Hürden für ein bundesweites Verbot zu hoch sind. Bundestag und Bundesrat müssen sich noch mit der Neuregelung befassen. Sie soll im Frühjahr 2017 in Kraft treten. In Deutschland werden keine Genpflanzen zu kommerziellen Zwecken angebaut. Das Zulassungsverfahren für solche Pflanverfahren für solche Pflanverf zen läuft auf EU-Ebene. Einzelne Mitgliedstaaten können dabei den Antragsteller bitten, ihr Gebiet von der Zulassung auszunehmen. Wird dies abgelehnt, sind Verbote möglich. Scharfe Kritik an den Gesetzesplänen kamvon der Opposition im Bundestag. „Das ist ein Gentechnik-Ermöglichungsgesetz“, kritisierte etwa Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. Die Umweltschutzorganisation BUND forderte, eine zentrale Koordinierungsstelle für nationale Anbauverboteeinzurichten. dpa Kommentar Kabinette binette binet bnet Wegfür weitereGenmais-Ve enmais-Ve enmais- rbote Landwirtschaft Bund und Länder sollen künftig gemeinsamden Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland unterbinden. DerPlan istumstritten. Berlin. Die Einschränkung der Pressefreiheit in der Türkei sorgt in Deutschland für immer schärfere Kritik. Zwei Tage nach der Festnahme vonMitarbeitern der Zeitung „Cumhuriyet“ äußerte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) deutlich. Es sei „in höchstem Maße alarmierend, dass das hohe Gut der Presse- und Meinungsfreiheit immer wieder aufs N heit immer wieder aufs N heit immer wieder auf eue eingeschränkt wird.“ Mit Blick auf diejüngstenFestnahmen betonte sie, sie habe große Zweifel, „dass das rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht“. Wegen seines harten Vorgehens gegen Journalisten und Medien erklärtedie Organisation „Reporter ohne Grenzen“ den türkischen Präsidenten RecepTay pTay pT yipErdogan zu einem der „Feinde der Pressefreiheit“. „Erdogan mag dieMedien nicht, oder eher: Ermag es, wenn die Medienunterwürfigund fügsam sind und sein Loblied singen“, heißtesinder Listevon „Reporter ohne Grenzen“. Seit dem vereitelten Putschversuch im Sommer seien in der Türkei mehr als 100 Medien geschlossen und über 200 Journalisten verhaftet worden, erklärte die Organisation. Insgesamt finden sich 35 Staats- und Regierungschefs, Extremisten- und Verbrecherorganisationen sowie Geheimdienste auf der Liste. epd Leitartikel undSeite4 Merkel verurteilt Vorgehen Ankaras Pressefreiheit Regierungschefin äußert Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit der Türkei. Erdogan mag die Medien unterwürfig. Reporter ohneGrenzen K ompromisse können in Konflikten sehr hilfnflikten sehr hilfnflikten sehr hilf reich sein. Doch die Einigung zwischen Union und SPD zum Anbauverbot gentechnisch veränderter Pflanzen ist das völlige Gegenteil. Dieses Gesetz schafft mehr Bürokratie, weil sich jedes Bundesland nun einen Expertenstab leisten muss, will es ein Verbot du nVerbot du nV rchsetzen. Es wälzt Entscheidungen auf die Länder ab, weil der Bund den Streit mit Großkonzernen vermeiden will. Und esmacht Behörden zu Bittstellern bei Unternehmen, die genverändertes Saatgut herstellen. Nun wissen die Regierungsparteien genau, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung genveränderte Nutzpflanzen ablehnt. Die meisten Verbraucher haben gute Gründe. Genpflanzen verringern die genetische Vielfalt auf noch weniger Sorten. Sie schaden zusammen mit ausgebrachten Pestiziden der Umwelt. Sie liefern auf die Dauer nicht mehr Ertrag. Und sie machen die Bauern abhängig vom Saatguthersteller. Eine Bundesregierung muss in der Lage sein, triftige Gründe für ein Anbauverbot zu benennen. Aber sich in diesem Bereich um Entscheidungen zu drücken, stellt Union und SPD ein Armutszeugnis an politischem Gestaltungswillen aus. Angst vorden Konzernen Kommentar Martin Hofmann zum Verbotsgesetz fürGenpflanzen Rügefür Berlin Berlin. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat die Bundesregierung hart kritisiert: Sie verschleppe Reformen und gefährde mit bestimmten Weichenstellungen gar das Wirtschafts fts f wachstum. In ihrem Jahresgutachten verlangendie fünfWirtschaftsweisen unter anderem ein Umsteuern in der Steuer-, Renten- und Arbeitsmarktpolitik. Die Regierung habe die „gute ökonomische Entwicklung der vergangenen Jahrenichtausreichend für Reformen genutzt“, heißt esim Gutachten. dpa Wirtschaft Wirtschafts chafts chaf weisen Experten beklagen verpasste Chancen. Das hat ja so kommen müssen. Kaum ist die erste Linienmaschine nach acht Minuten Flug überden Bodensee vomschweizerischen Altenrhein sicher in Friedrichshafen gelandet, gibt es Ärger. Reichlich Ärger. Nicht BUND. Besser wären bessere Verkehrsverbindungen amBoden: Wer mit Bus oder :Wer mit Bus oder :W Bahn von Altenrhein nach Friedrichshafen muss, braucht viel Zeit und muss drei-, viermal umsteigen. Bald zwei Stunden kann der ÖPler. Gegen den Klimakiller-Vo imakiller-Vo imakiller- r- wurf wehrt sich der Anbieter des weltweit „kürzesten internationalen Linienflugs“, die People’s Viennaline: Erstens gehe der Flug weiter nach Köln, der See-Überflug sei nur Neben Fliegenfür die Klimarettung Harmonisch sind die Gespräche vonBundeswirtschaftsminister Gabriel in China nicht immer. Dazu gibt es zu viele Streitpunkte.Bei einer Musikeinlagewährend der Eröffnungsfeier der WirtschaftsmesseinChengdu warkurzzeitigEntspannung angesagt.Danach traf sich Gabriel mit Menschenrechtlern, wasauf offizieller chinesischer Seitewiederum zu neuenVerstimmungen geführt haben dürfte. Foto:dpa :dpa :d Entspannung beiMusik Champions League Dortmund hatsich am vierten Spieltag der Gruppenphasefür das Achtelfinale qualifiziert. DieBorussia bezwang Sporting Lissabon dank einesTreffersvon Adrián Ramos(12.) mit 1:0. Leverkusen landete bei Tottenham Hotspur derweil den ersten Sieg und steht in seiner Gruppe auf Platz zwei. Kevin Kampl traf beim 1:0 (65.). SPORT AKTUELL Jugendreferent auf Nach siebeneinhalb referent geht Thomas ende. Er übernimmt die Ju Jugendhauses in Re G ie n g e n Seite 11 Vorschlag zur Erhöhung der Gewerbest Für ihre geplante Bibris braucht d Geld. Die Erhöhung wäre ein Mittel dafü h t in g e n Seit Neuer Ärger zwis Schuck und IG Me inheim. Das Er ter bei e g für Schuck stoff. off. of d R e g io n chmotivie ten drei spekt, aber oh Heidenheim das imspiel am mo sruher SC s p o r t Se wenn die ufel wä idenheim.Luther end zum Refo elskirche. Seite 23 Seite 11 e ff s Te r m p r o g ra m www.hz-online.de DONNERSTAG 3. November 2016 • 1,60 € An der Brenz: Wo sich Hermaringens Bürgermeister Jürgen Mailänder am wohlsten fühlt. (Seite 18) Stadt & Region Die Fachkräfte von morgen werden immer rarer Die Rechnung auf dem Ausbildungsmarkt geht nicht mehr auf. In der Region gibt es immer weniger Bewerber auf immer mehrStellen. H e i d e n h e i m Seite 9 Thomas Prinz hört als Jugendreferent auf Nach siebeneinhalb Jahren als Jugendreferent geht Thomas Prinz zum Jahresende. Er übernimmt die Leitung eines Jugendhauses in Reutlingen. G ie n g e n Seite 11 Vorschlag zur Erhöhung der Gewerbesteuer Für ihre geplanten Investitionen im Bibris braucht die Stadt langfristig Geld. Die Erhöhungd er Gewerbesteuer wäre ein Mittel dafür. H e r b r e c h t in g e n Seite 13 Neuer Ärger zwischen Schuck und IG Metall Steinheim. Das Erscheinen leitender Angestellter bei einer IG-Metall-Veranstaltungf ü r Schuck-Mitarbeiters orgt fürZ ündstoff. K re is u n d R e g io n Seite 15 Hochmotiviert zu den nächsten drei Punkten Mit Respekt, aber ohne Furcht geht der 1. FC Heidenheim das kommende Heimspiel am morgigen Freitag gegen den Karlsruher SC an. R e g io n a ls p o r t Seite 21 Und wenn die Welt voll Teufel wär Heidenheim. Luther statt Halloween: Ein Abend zum Reformationstag in der Michaelskirche. K u l t u r Seite 23 R o m a n Seite 11 T ip p s Tr e ff s Te r m in e Seite 12 F e r n s e h p r o g ra m m Seite 16 H Z Tra u e r Seiten 27 B 3596 Nr. 255/167.J ahrgang Kontakt zur HZ Keine Zeitung bekommen: 07321.347-142 aboservice@hz-online.de Anzeigen schalten: 07321.347-131 anzeigenmarkt@hz-online.de Kontakt zur Redaktion: 07321.347-153 redaktion@hz-online.de Postanschrift: Heidenheimer Zeitung Olgastraße 15 89518 Heidenheim S owohl der Bund als auch die Länder sind künftig verantwortlich, ob der Anbau bestimmter Genpflanzen verboten wird. Das Bundeskabinettbilligte am Mittwoch ein Gesetz, mit dem sich Deutschland für künftige Genpflanzen-Zulassungen auf EU-Ebene wappnen will. In der EU ist der Anbau etwa bestimmter Genmais-Sorten zwar erlaubt, die Mitgliedsstaaten können ihn aber unterbinden. Bund und Länder waren sichmonatelanguneins, werfür das nationale Verbot zuständig sein soll. Der Gesetzentwurf vonBundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht nun vor, dass Anbauverbote grundsätzlich der Bund erlassen soll, wenn sowohl der Bundesrat als auch die sechs tangierten Bundesministerien für Agrar, Forschung, Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Umwelt zustimmen.Die „zwingenden Gründe“, die die EU vorschreibt, müssen aber auch die Bundesländer liefern. Sie können den Anbau auch selbst untersagen. „Mit diesem Gesetzentwurf stellen wir langfristig ein flächendeckendes Anbauverbot für grüne Gentechnik sicher“, sagteSchmidt. Viele Landesminister befürchten indes einen „Flickenteppich“ von Ausnahmen in Deutschland, weil aus ihrer Sicht die Hürden für ein bundesweites Verbot zu hoch sind. Bundestag und Bundesrat müssen sich noch mit der Neuregelung befassen. Sie soll im Frühjahr 2017 in Kraft treten. In Deutschland werden keine Genpflanzen zu kommerziellen Zwecken angebaut. Das Zulassungsverfahren für solche Pflanzen läuft auf EU-Ebene. Einzelne Mitgliedstaaten können dabei den Antragsteller bitten, ihr Gebiet von der Zulassung auszunehmen. Wird dies abgelehnt, sind Verbote möglich. Scharfe Kritik an den Gesetzesplänen kamvon der Opposition im Bundestag. „Das ist ein Gentechnik-Ermöglichungsgesetz“, kritisierte etwa Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. Die Umweltschutzorganisation BUND forderte, eine zentrale Koordinierungsstelle für nationale Anbauverboteeinzurichten. dpa Kommentar Kabinettebnet Wegfür weitereGenmais-Verbote Landwirtschaft Bund und Länder sollen künftig gemeinsamden Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland unterbinden. DerPlan istumstritten. Berlin. Die Einschränkung der Pressefreiheit in der Türkei sorgt in Deutschland für immer schärfere Kritik. Zwei Tage nach der Festnahme vonMitarbeitern der Zeitung „Cumhuriyet“ äußerte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) deutlich. Es sei „in höchstem Maße alarmierend, dass das hohe Gut der Presse- und Meinungsfreiheit immer wieder aufs Neue eingeschränkt wird.“ Mit Blick auf diejüngstenFestnahmen betonte sie, sie habe große Zweifel, „dass das rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht“. Wegen seines harten Vorgehens gegen Journalisten und Medien erklärtedie Organisation „Reporter ohne Grenzen“ den türkischen Präsidenten RecepTayyipErdogan zu einem der „Feinde der Pressefreiheit“. „Erdogan mag dieMedien nicht, oder eher: Ermag es, wenn die Medienunterwürfigund fügsam sind und sein Loblied singen“, heißtesinder Listevon „Reporter ohne Grenzen“. Seit dem vereitelten Putschversuch im Sommer seien in der Türkei mehr als 100 Medien geschlossen und über 200 Journalisten verhaftet worden, erklärte die Organisation. Insgesamt finden sich 35 Staats- und Regierungschefs, Extremisten- und Verbrecherorganisationen sowie Geheimdienste auf der Liste. epd Leitartikel undSeite4 Merkel verurteilt Vorgehen Ankaras Pressefreiheit Regierungschefin äußert Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit der Türkei. Erdogan mag die Medien unterwürfig. Reporter ohneGrenzen K ompromisse können in Konflikten sehr hilfreich sein. Doch die Einigung zwischen Union und SPD zum Anbauverbot gentechnisch veränderter Pflanzen ist das völlige Gegenteil. Dieses Gesetz schafft mehr Bürokratie, weil sich jedes Bundesland nun einen Expertenstab leisten muss, will es ein Verbot durchsetzen. Es wälzt Entscheidungen auf die Länder ab, weil der Bund den Streit mit Großkonzernen vermeiden will. Und esmacht Behörden zu Bittstellern bei Unternehmen, die genverändertes Saatgut herstellen. Nun wissen die Regierungsparteien genau, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung genveränderte Nutzpflanzen ablehnt. Die meisten Verbraucher haben gute Gründe. Genpflanzen verringern die genetische Vielfalt auf noch weniger Sorten. Sie schaden zusammen mit ausgebrachten Pestiziden der Umwelt. Sie liefern auf die Dauer nicht mehr Ertrag. Und sie machen die Bauern abhängig vom Saatguthersteller. Eine Bundesregierung muss in der Lage sein, triftige Gründe für ein Anbauverbot zu benennen. Aber sich in diesem Bereich um Entscheidungen zu drücken, stellt Union und SPD ein Armutszeugnis an politischem Gestaltungswillen aus. Angst vorden Konzernen Kommentar Martin Hofmann zum Verbotsgesetz fürGenpflanzen Rügefür Berlin Berlin. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat die Bundesregierung hart kritisiert: Sie verschleppe Reformen und gefährde mit bestimmten Weichenstellungen gar das Wirtschaftswachstum. In ihrem Jahresgutachten verlangendie fünfWirtschaftsweisen unter anderem ein Umsteuern in der Steuer-, Renten- und Arbeitsmarktpolitik. Die Regierung habe die „gute ökonomische Entwicklung der vergangenen Jahrenichtausreichend für Reformen genutzt“, heißt esim Gutachten. dpa Wirtschaft Wirtschaftsweisen Experten beklagen verpasste Chancen. Das hat ja so kommen müssen. Kaum ist die erste Linienmaschine nach acht Minuten Flug überden Bodensee vomschweizerischen Altenrhein sicher in Friedrichshafen gelandet, gibt es Ärger. Reichlich Ärger. Nicht wegen der 40 Euro fürs Ticket. Der Frevel am Klimaschutz stößt auf. Unnötigwie ein Kropf sei so einKurzflug überden Bodensee, sagen Umweltschützer. Der Seehüpfer bestehe fast nur aus Start und Landung, Spritverbrauch und CO 2 -Ausstoß seien ausgerechnet bei diesen Manövern besonders hoch, so der BUND. Besser wären bessere Verkehrsverbindungen amBoden: Wer mit Bus oder Bahn von Altenrhein nach Friedrichshafen muss, braucht viel Zeit und muss drei-, viermal umsteigen. Bald zwei Stunden kann der ÖP- NV-Benutzereinplanen. Der Linienflieger isteindeutig schneller. Gegen den Klimakiller-Vorwurf wehrt sich der Anbieter des weltweit „kürzesten internationalen Linienflugs“, die People’s Viennaline: Erstens gehe der Flug weiter nach Köln, der See-Überflug sei nur Nebenprodukt. Zweitens ersparejeder Fluggast, der nicht selber um den See kurve, der Umwelt eine Menge Autoabgase. Ach so. Dann hoffen wir, dass die Zahl der Pendler zwischen Altenrhein und Friedrichshafen reichen wird, um täglich die Maschine zu füllen. Wär’ein Segen fürs Klima. Alfred Wiedemann Fliegenfür die Klimarettung Harmonisch sind die Gespräche vonBundeswirtschaftsminister Gabriel in China nicht immer. Dazu gibt es zu viele Streitpunkte.Bei einer Musikeinlagewährend der Eröffnungsfeier der WirtschaftsmesseinChengdu warkurzzeitigEntspannung angesagt.Danach traf sich Gabriel mit Menschenrechtlern, wasauf offizieller chinesischer Seitewiederum zu neuenVerstimmungen geführt haben dürfte. Foto:dpa FOTO: DPA Stadt & Region Die Fachkräfte chkräfte chkräf von morgen werden immer rarer Die Rechnung auf dem Ausbildungsmarkt geht nicht mehr auf. auf. auf In der Region gibt es immer weniger Bewerber auf immer mehrStellen. H e i d e n h e i m Seite 9 Thomas Prinz hört als Jugendreferent auf Nach siebeneinhalb Jahren als Jugendreferent geht Thomas Prinz zum Jahresende. Er übernimmt die Leitung eines Jugendhauses in Reutlingen. G ie n g e n Seite 11 Vorschlag zur Erhöhung der Gewerbesteuer Für ihre geplanten Investitionen im Bibris braucht die Stadt langfristig Geld. Die Erhöhungd er Gewerbesteuer wäre ein Mittel dafür. H e r b r e c h t in g e n Seite 13 Neuer Ärger zwischen Schuck und IG Metall Steinheim. Das Erscheinen leitender Angestellter bei einer IG-Metall-Ve all-Ve all- r- anstaltungf ü r Schuck-Mitarbeiters orgt fürZ ündstoff. off. of K re is u n d R e g io n Seite 15 Hochmotiviert zu den nächsten drei Punkten Mit Respekt, aber ohne Furcht geht der 1. FC Heidenheim das kommende Heimspiel am morgigen Freitag gegen den Karlsruher SC an. R e g io n a ls p o r t Seite 21 Und wenn die Welt voll Teufel wär Heidenheim.Luther statt Halloween: Ein Abend zum Reformationstag in der Michaelskirche. K u l t u r Seite 23 R o m a n Seite 11 T ip p s Tr e ff s Te r m in e Seite 12 F e r n s e h p r o g ra m m Seite 16 H Z Tra u e r Seiten 27 B 3596 Nr. Nr. Nr 255/167.J ahrgang Kontakt zur HZ Keine Zeitung bekommen: 07321.347-142 aboservice@hz-online.de Anzeigen schalten: 07321.347-131 anzeigenmarkt@hz-online.de Kontakt zur Redaktion: 07321.347-153 redaktion@hz-online.de Postanschrift: Heidenheimer Zeitung Olgastraße 15 89518 Heidenheim S owohl der Bund als auch die Länder sind künftig verantwortlich, ob der Anbau bestimmter Genpflanzen verboten wird. Das Bundeskabinettbilligte am Mittwoch ein Gesetz, mit dem sich Deutschland für künftige Genpflanzen-Zulassungen auf EU-Ebene wappnen will. In der EU ist der Anbau etwa bestimmter Genmais-Sorten zwar erlaubt, die Mitgliedsstaaten können ihn aber unterbinden. Bund und Länder waren sichmonatelanguneins, werfür rfür rf das nationale Verbot zuständig sein soll. Der Gesetzentwurf vonBundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht nun vor, dass Anbauverbote grundsätzlich der Bund erlassen soll, wenn sowohl der Bundesrat als auch die sechs tangierten Bundesministerien für Agrar, Forschung, Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Umwelt zustimmen.Die „zwingenden Gründe“, die die EU vorschreibt, müssen aber auch die Bundesländer liefern. Sie können den Anbau auch selbst untersagen. „Mit diesem Gesetzentwurf stellen wir langfristig ein flächendeckendes Anbauverbot für grüne Gentechnik sicher“, sagteSchmidt. Viele Landesminister befürchten indes einen „Flickenteppich“ von Ausnahmen in Deutschland, weil aus ihrer Sicht die Hürden für ein bundesweites Verbot zu hoch sind. Bundestag und Bundesrat müssen sich noch mit der Neuregelung befassen. Sie soll im Frühjahr 2017 in Kraft treten. In Deutschland werden keine Genpflanzen zu kommerziellen Zwecken angebaut. Das Zulassungsverfahren für solche Pflanverfahren für solche Pflanverf zen läuft auf EU-Ebene. Einzelne Mitgliedstaaten können dabei den Antragsteller bitten, ihr Gebiet von der Zulassung auszunehmen. Wird dies abgelehnt, sind Verbote möglich. Scharfe Kritik an den Gesetzesplänen kamvon der Opposition im Bundestag. „Das ist ein Gentechnik-Ermöglichungsgesetz“, kritisierte etwa Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. Die Umweltschutzorganisation BUND forderte, eine zentrale Koordinierungsstelle für nationale Anbauverboteeinzurichten. dpa Kommentar Kabinette binette binet bnet Wegfür weitereGenmais-Ve enmais-Ve enmais- rbote Landwirtschaft Bund und Länder sollen künftig gemeinsamden Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland unterbinden. DerPlan istumstritten. Berlin. Die Einschränkung der Pressefreiheit in der Türkei sorgt in Deutschland für immer schärfere Kritik. Zwei Tage nach der Festnahme vonMitarbeitern der Zeitung „Cumhuriyet“ äußerte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) deutlich. Es sei „in höchstem Maße alarmierend, dass das hohe Gut der Presse- und Meinungsfreiheit immer wieder aufs N heit immer wieder aufs N heit immer wieder auf eue eingeschränkt wird.“ Mit Blick auf diejüngstenFestnahmen betonte sie, sie habe große Zweifel, „dass das rechtsstaatlichen Prinzipien entspricht“. Wegen seines harten Vorgehens gegen Journalisten und Medien erklärtedie Organisation „Reporter ohne Grenzen“ den türkischen Präsidenten RecepTay pTay pT yipErdogan zu einem der „Feinde der Pressefreiheit“. „Erdogan mag dieMedien nicht, oder eher: Ermag es, wenn die Medienunterwürfigund fügsam sind und sein Loblied singen“, heißtesinder Listevon „Reporter ohne Grenzen“. Seit dem vereitelten Putschversuch im Sommer seien in der Türkei mehr als 100 Medien geschlossen und über 200 Journalisten verhaftet worden, erklärte die Organisation. Insgesamt finden sich 35 Staats- und Regierungschefs, Extremisten- und Verbrecherorganisationen sowie Geheimdienste auf der Liste. epd Leitartikel undSeite4 Merkel verurteilt Vorgehen Ankaras Pressefreiheit Regierungschefin äußert Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit der Türkei. Erdogan mag die Medien unterwürfig. Reporter ohneGrenzen K ompromisse können in Konflikten sehr hilfnflikten sehr hilfnflikten sehr hilf reich sein. Doch die Einigung zwischen Union und SPD zum Anbauverbot gentechnisch veränderter Pflanzen ist das völlige Gegenteil. Dieses Gesetz schafft mehr Bürokratie, weil sich jedes Bundesland nun einen Expertenstab leisten muss, will es ein Verbot du nVerbot du nV rchsetzen. Es wälzt Entscheidungen auf die Länder ab, weil der Bund den Streit mit Großkonzernen vermeiden will. Und esmacht Behörden zu Bittstellern bei Unternehmen, die genverändertes Saatgut herstellen. Nun wissen die Regierungsparteien genau, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung genveränderte Nutzpflanzen ablehnt. Die meisten Verbraucher haben gute Gründe. Genpflanzen verringern die genetische Vielfalt auf noch weniger Sorten. Sie schaden zusammen mit ausgebrachten Pestiziden der Umwelt. Sie liefern auf die Dauer nicht mehr Ertrag. Und sie machen die Bauern abhängig vom Saatguthersteller. Eine Bundesregierung muss in der Lage sein, triftige Gründe für ein Anbauverbot zu benennen. Aber sich in diesem Bereich um Entscheidungen zu drücken, stellt Union und SPD ein Armutszeugnis an politischem Gestaltungswillen aus. Angst vorden Konzernen Kommentar Martin Hofmann zum Verbotsgesetz fürGenpflanzen Rügefür Berlin Berlin. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat die Bundesregierung hart kritisiert: Sie verschleppe Reformen und gefährde mit bestimmten Weichenstellungen gar das Wirtschafts fts f wachstum. In ihrem Jahresgutachten verlangendie fünfWirtschaftsweisen unter anderem ein Umsteuern in der Steuer-, Renten- und Arbeitsmarktpolitik. Die Regierung habe die „gute ökonomische Entwicklung der vergangenen Jahrenichtausreichend für Reformen genutzt“, heißt esim Gutachten. dpa Wirtschaft Wirtschafts chafts chaf weisen Experten beklagen verpasste Chancen. Das hat ja so kommen müssen. Kaum ist die erste Linienmaschine nach acht Minuten Flug überden Bodensee vomschweizerischen Altenrhein sicher in Friedrichshafen gelandet, gibt es Ärger. Reichlich Ärger. Nicht wegen der 40 Euro für ofür of sTicket. Der Frevel am Klimaschutz stößt auf. Unnötigwie ein Kropf sei so einKurzflug überden Bodensee, sagen Umweltschützer. Der Seehüpfer bestehe fast nur aus Start und Landung, Spritverbrauch und CO 2 -Ausstoß seien ausgerechnet bei diesen Manövern besonders hoch, so der BUND. Besser wären bessere Verkehrsverbindungen amBoden: Wer mit Bus oder Bahn :Wer mit Bus oder Bahn :W von Altenrhein nach Friedrichshafen muss, braucht viel Zeit und muss drei-, viermal umsteigen. Bald zwei Stunden kann der ÖP- NV-Benutzereinplanen. Der Linienflieger isteindeutig schneller. Gegen den Klimakiller-Vo imakiller-Vo imakiller- r- wurf wehrt sich der Anbieter des weltweit „kürzesten internationalen Linienflugs“, die People’s Viennaline: Erstens gehe der Flug weiter nach Köln, der See-Überflug sei nur Nebenprodukt. Zweitens ersparejeder Fluggast, der nicht selber um den See kurve, der Umwelt eine Menge Autoabgase. Ach so. Dann hoffen wir, dass die Zahl der Pendler zwischen Altenrhein und Friedrichshafen reichen wird, um täglich die Maschine zu füllen. Wär’ein Segen fürs Klima. Alfred Alfred Al Wiedemann Fliegenfür die Klimarettung Harmonisch sind die Gespräche vonBundeswirtschaftsminister Gabriel in China nicht immer. Dazu gibt es zu viele Streitpunkte.Bei einer Musikeinlagewährend der Eröffnungsfeier der WirtschaftsmesseinChengdu warkurzzeitigEntspannung angesagt.Danach traf sich Gabriel mit Menschenrechtlern, wasauf offizieller chinesischer Seitewiederum zu neuenVerstimmungen geführt haben dürfte. Foto:dpa FOTO: DPA Entspannung beiMusik Champions League Dortmund hatsich am vierten Spieltag der Gruppenphasefür das Achtelfinale qualifiziert. DieBorussia bezwang Sporting Lissabon dank einesTreffersvon Adrián Ramos(12.) mit 1:0. Leverkusen landete bei Tottenham Hotspur derweil den ersten Sieg und steht in seiner Gruppe auf Platz zwei. Kevin Kampl traf beim 1:0 (65.). SPORT AKTUELL JETZT BESTELLEN! Sichern Sie sich Ihre Vorteile: Prämien-Countdown! 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Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst. Bitte lesen Sie mehr dazu unter südwestpresse.de/privacy. Die Bestellung kann binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen formlos ab dem Tag der ersten Zeitungslieferung, nicht jedoch vor Erhalt der Widerrufsbelehrung gemäß Artikel 246a §1 Abs. 1 Nr. 1 EGBGB, widerrufen werden. Näheres zum Widerrufsrecht und dessen Ausführung (inkl. Formular) können Sie unter hz-online.de/agb oder per Telefon unter 07321 347-142 abrufen. Weitere Bestellmöglichkeiten: T 07321 347-142 aboservice@hz.de Ja, ich möchte die gedruckte HEIDENHEIMER ZEITUNG für mind. 24 Monate zum jeweils gültigen Bezugspreis (zzt. mtl. 38,40 €) lesen. Ich möchte die Zeitung ab ___________________ lesen. Dafür erhalte ich die Geldprämie auf das untenstehende Konto (100 € bei Bestelleingang bis 24.12.2018; 75 € bei Bestelleingang bis 06.01.2019; 50 € bei Bestelleingang bis 15.01.2019). Dieses Angebot können Sie auch digital als eZeitung unter hz.de/abo bestellen. 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